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Der erotische Pepys

Ausgew. v. Helmut Krausser

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  • 238 stron
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Ein Erotomane von Weltrang§§»Ich streichelte ihre Brüste und baiser la und sang und legte mich eine Weile zu ihr ins Bett. Dann ... legte ich mich in mein eigenes Bett, sehr zufrieden über die vielen Vergnügungen des Abends, die mir das Schönste im Leben sind.«§§Er war geizig, ungerecht, karrieresüchtig, lebenslustig bis zum Anschlag. Er liebte das Geld und er liebte den Luxus. Er kaufte wollüstige Romane, hielt sie für widerlich, las sie fasziniert (und mit Effekt) und verbrannte sie danach. Er liebte seine Frau, aber er stellte allem nach, was weiblich ist: Zufallsbekanntschaften, den Frauen von Untergebenen und Bittstellern, Hausangestellten, Freunden - in Gedanken treibt er es gar mit dem Hofstaat und der Königin.§§»Wer wissen will, wie es in der jugendlich-männlichen Seele jenseits aller Verschleierungs- und Entschuldigungsstrategien aussieht«, so Helmut Krausser, der aus den 4000 Seiten der gesamten Textmasse diese Auswahl zusammengestellt hat, »wird hier - vielleicht um den Preis einer Desillusionierung - bestens bedient.«

Zakup książki

Der erotische Pepys, Samuel Pepys

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
26,62 zł

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Tytuł
Der erotische Pepys
Podtytuł
Ausgew. v. Helmut Krausser
Język
niemiecki
Wydawca
Eichborn
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
238
ISBN10
3821807725
ISBN13
9783821807720
Seria
Opis
Ein Erotomane von Weltrang§§»Ich streichelte ihre Brüste und baiser la und sang und legte mich eine Weile zu ihr ins Bett. Dann ... legte ich mich in mein eigenes Bett, sehr zufrieden über die vielen Vergnügungen des Abends, die mir das Schönste im Leben sind.«§§Er war geizig, ungerecht, karrieresüchtig, lebenslustig bis zum Anschlag. Er liebte das Geld und er liebte den Luxus. Er kaufte wollüstige Romane, hielt sie für widerlich, las sie fasziniert (und mit Effekt) und verbrannte sie danach. Er liebte seine Frau, aber er stellte allem nach, was weiblich ist: Zufallsbekanntschaften, den Frauen von Untergebenen und Bittstellern, Hausangestellten, Freunden - in Gedanken treibt er es gar mit dem Hofstaat und der Königin.§§»Wer wissen will, wie es in der jugendlich-männlichen Seele jenseits aller Verschleierungs- und Entschuldigungsstrategien aussieht«, so Helmut Krausser, der aus den 4000 Seiten der gesamten Textmasse diese Auswahl zusammengestellt hat, »wird hier - vielleicht um den Preis einer Desillusionierung - bestens bedient.«