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„Gender Studies“ als angeblich rein akademische, praxisferne Konzepte stehen aktuell im Fokus medialer und populistischer Kritik. Dagegen zeigt Mechthild Bereswill, wie die Kategorie „Geschlecht“ sehr konkret die Verhältnisse in der Sozialen Arbeit strukturiert - auf der Ebene der Fachkräfte, der Adressat/innen und der Organisationen. Sie betrachtet die Diskussion um „mehr Männer in die Soziale Arbeit“ durch verschiedene „Theoriebrillen“ und erläutert damit anschaulich die gängigen geschlechtertheoretischen Ansätze und ihren Nutzen für das Professionsverständnis der Sozialen Arbeit.
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Soziale Arbeit kontrovers - 16: Hat Soziale Arbeit ein Geschlecht?, Mechthild Bereswill
- Język
- Rok wydania
- 2016
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Soziale Arbeit kontrovers - 16: Hat Soziale Arbeit ein Geschlecht?
- Podtytuł
- Antworten von Mechthild Bereswill - Aus der Reihe Soziale Arbeit kontrovers
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Mechthild Bereswill
- Wydawca
- Lambertus
- Rok wydania
- 2016
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 59
- ISBN10
- 378412934X
- ISBN13
- 9783784129341
- Seria
- Tagi
- Feminizm, Rodzicielstwo, Gender, Praca Socjalna, Pedagogika społeczna, Kobiety i mężczyźni, Psychologia płci
- Opis
- „Gender Studies“ als angeblich rein akademische, praxisferne Konzepte stehen aktuell im Fokus medialer und populistischer Kritik. Dagegen zeigt Mechthild Bereswill, wie die Kategorie „Geschlecht“ sehr konkret die Verhältnisse in der Sozialen Arbeit strukturiert - auf der Ebene der Fachkräfte, der Adressat/innen und der Organisationen. Sie betrachtet die Diskussion um „mehr Männer in die Soziale Arbeit“ durch verschiedene „Theoriebrillen“ und erläutert damit anschaulich die gängigen geschlechtertheoretischen Ansätze und ihren Nutzen für das Professionsverständnis der Sozialen Arbeit.


