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Politische Verantwortung

Politisches Jahrbuch der Schweizerischen Eidgenossenschaft 1886-1910. Geistiges Erbe Schweiz, Band 2

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Jenseits der politischen Parteien und kirchlichen Institutionen suchte der Jurist Carl Hilty nach Glück, Wahrheit und Freiheit. Als Herausgeber eines politischen Jahrbuches der Schweizerischen Eidgenossenschaft ging dieser liberale Staatsdenker den brennenden Zeitfragen auf den Grund. Seine klaren und fundamentalen Ausführungen bieten auch heute noch wertvolle Einsichten. Erstmals in einem Band sind die wichtigsten Aufsätze und Gedanken Hiltys aus fast 25.000 Seiten Material chronologisch veröffentlicht. Der Leser findet in einer Art Hypertext zahlreiche historische Hinweise zu zentralen Themen und Persönlichkeiten, darunter Friedrich Dürrenmatts Großvater, Hiltys konservativer Gegenspieler in der neu gegründeten Schweiz von 1848. Dieses kleine Alpenland wurde zu einer bürgerlichen Demokratie und bot vielen gebildeten Deutschen Freiheit. Der Nobelpreisträger Rudolf Eucken lobte Hiltys geistige Unabhängigkeit von zeitbedingten Strömungen. Bundeskanzler Konrad Adenauer schöpfte während der Nazizeit Kraft aus Hiltys Gedanken für den moralischen Wiederaufbau seiner Nation. Bereits vor der deutschen Nachkriegsliteratur füllte Hilty im moralisch-politischen Bereich die Lücke zu mehr Freiheit und demokratischen Bürgerrechten. Heinrich Auer beschreibt Hiltys „Politisches Jahrbuch“ als eines der bedeutendsten Werke der Neuzeit, das wertvolle subjektive Urteile originell und freimütig äußert.

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Politische Verantwortung, Carl Hilty

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Politische Verantwortung
Podtytuł
Politisches Jahrbuch der Schweizerischen Eidgenossenschaft 1886-1910. Geistiges Erbe Schweiz, Band 2
Język
niemiecki
Autorzy
Carl Hilty
Wydawca
Bär
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
Liczba stron
632
ISBN10
3952321257
ISBN13
9783952321256
Seria
Opis
Jenseits der politischen Parteien und kirchlichen Institutionen suchte der Jurist Carl Hilty nach Glück, Wahrheit und Freiheit. Als Herausgeber eines politischen Jahrbuches der Schweizerischen Eidgenossenschaft ging dieser liberale Staatsdenker den brennenden Zeitfragen auf den Grund. Seine klaren und fundamentalen Ausführungen bieten auch heute noch wertvolle Einsichten. Erstmals in einem Band sind die wichtigsten Aufsätze und Gedanken Hiltys aus fast 25.000 Seiten Material chronologisch veröffentlicht. Der Leser findet in einer Art Hypertext zahlreiche historische Hinweise zu zentralen Themen und Persönlichkeiten, darunter Friedrich Dürrenmatts Großvater, Hiltys konservativer Gegenspieler in der neu gegründeten Schweiz von 1848. Dieses kleine Alpenland wurde zu einer bürgerlichen Demokratie und bot vielen gebildeten Deutschen Freiheit. Der Nobelpreisträger Rudolf Eucken lobte Hiltys geistige Unabhängigkeit von zeitbedingten Strömungen. Bundeskanzler Konrad Adenauer schöpfte während der Nazizeit Kraft aus Hiltys Gedanken für den moralischen Wiederaufbau seiner Nation. Bereits vor der deutschen Nachkriegsliteratur füllte Hilty im moralisch-politischen Bereich die Lücke zu mehr Freiheit und demokratischen Bürgerrechten. Heinrich Auer beschreibt Hiltys „Politisches Jahrbuch“ als eines der bedeutendsten Werke der Neuzeit, das wertvolle subjektive Urteile originell und freimütig äußert.