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Knietief im Paradies

Roman

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  • 175 stron
  • 7 godzin czytania

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Ein poetischer, schwebender, humorvoller Roman erzählt von Eli, die die Bombennacht in Dresden überlebte und sich seitdem sicher, unsichtbar und unerkannt fühlt. Als perfekte Schattenfigur zieht die gestiefelte Gärtnerin mit ihrem Karren durch die Stadt, angetrieben von der Sehnsucht nach jemandem, der sie braucht. Eli, ein Waisenkind und Überlebenswunder, hat ihren Vater in Stalingrad verloren und ihre Mutter, die auf der Suche nach warmen Federbetten aus Schlesien war, nie wieder gesehen. Das Haus, in dem sie auf ihre Rückkehr wartete, wurde zerstört, und ihr Großvater fand nur eine Todesmeldung unter den Trümmern. Eli, eines der elf Kinder, die gezählt wurden, wurde später von ihrem Großvater Anton aus einem Kinderheim abgeholt, wo sie mit Brandwunden und verquollenen Augen wartete. Nun lebt sie bei ihm und fühlt sich, als existiere sie nicht wirklich. Diese Unsichtbarkeit will sie nutzen, um anderen zu helfen, besonders den beiden Männern, die sie heimlich liebt. Um unsichtbar zu sein, muss man korrekt und pünktlich sein, und Eli erfüllt diese Anforderungen. Mit ihren ehrenvollen Aufgaben in der Lehrgärtnerei zieht sie unerkannt durch die Stadt, während sie die Hoffnung hegt, eines Tages für jemanden wichtig zu sein.

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Knietief im Paradies, Helga Schütz

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
17,69 zł

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Tytuł
Knietief im Paradies
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
Liczba stron
175
ISBN10
3351030312
ISBN13
9783351030315
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
Ein poetischer, schwebender, humorvoller Roman erzählt von Eli, die die Bombennacht in Dresden überlebte und sich seitdem sicher, unsichtbar und unerkannt fühlt. Als perfekte Schattenfigur zieht die gestiefelte Gärtnerin mit ihrem Karren durch die Stadt, angetrieben von der Sehnsucht nach jemandem, der sie braucht. Eli, ein Waisenkind und Überlebenswunder, hat ihren Vater in Stalingrad verloren und ihre Mutter, die auf der Suche nach warmen Federbetten aus Schlesien war, nie wieder gesehen. Das Haus, in dem sie auf ihre Rückkehr wartete, wurde zerstört, und ihr Großvater fand nur eine Todesmeldung unter den Trümmern. Eli, eines der elf Kinder, die gezählt wurden, wurde später von ihrem Großvater Anton aus einem Kinderheim abgeholt, wo sie mit Brandwunden und verquollenen Augen wartete. Nun lebt sie bei ihm und fühlt sich, als existiere sie nicht wirklich. Diese Unsichtbarkeit will sie nutzen, um anderen zu helfen, besonders den beiden Männern, die sie heimlich liebt. Um unsichtbar zu sein, muss man korrekt und pünktlich sein, und Eli erfüllt diese Anforderungen. Mit ihren ehrenvollen Aufgaben in der Lehrgärtnerei zieht sie unerkannt durch die Stadt, während sie die Hoffnung hegt, eines Tages für jemanden wichtig zu sein.