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Die Eidgenössische Revolution

Politischer Zukunftsthriller

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Der Titel verweist auf die zentrale Handlung des Romans: den politischen und gesellschaftlichen Wandel Europas, der von der Schweiz ausgeht. Die Eidgenossenschaft steht dabei sinnbildlich fü r ein dezentrales, bürgernahes und subsidiäres Modell, das als Alternative zur gescheiterten Europäischen Union vorgeschlagen wird. Nach dem Zerfall der Europäischen Union arbeitet ein geheimes Netzwerk rund um eine Schweizer Politikerin an einem neuen Gesellschaftsentwurf. Während politische Gegner, wirtschaftliche Interessen und digitale Angriffe das Projekt bedrohen, gelingt schließlich die Gründung einer Europäischen Republik mit Bern als Zentrum. Ein Manifest, eine digitale Agora und eine verfassungsgebende Abstimmung bilden das Rückgrat dieses historischen Wendepunkts. Der Roman ist ein politischer Zukunftsthriller mit utopischer Tiefe. Er verbindet geopolitische Realität (Trump-Wiederwahl, Ukrainekrieg, EU-Krise) mit visionärer Staatsidee. Das Subgenre ist ein Gesellschafts- und Politthriller mit technologischen Elementen. Vergleichbare Werke finden sich bei Juli Zeh ('Corpus Delicti'), Marc-Uwe Kling ('QualityLand') oder Robert Menasse ('Die Hauptstadt').

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Die Eidgenössische Revolution, Andreas Mann

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Eidgenössische Revolution
Podtytuł
Politischer Zukunftsthriller
Język
niemiecki
Wydawca
tredition
Rok wydania
2025
Oprawa
miękka
Liczba stron
96
ISBN10
3384680251
ISBN13
9783384680259
Seria
Opis
Der Titel verweist auf die zentrale Handlung des Romans: den politischen und gesellschaftlichen Wandel Europas, der von der Schweiz ausgeht. Die Eidgenossenschaft steht dabei sinnbildlich fü r ein dezentrales, bürgernahes und subsidiäres Modell, das als Alternative zur gescheiterten Europäischen Union vorgeschlagen wird. Nach dem Zerfall der Europäischen Union arbeitet ein geheimes Netzwerk rund um eine Schweizer Politikerin an einem neuen Gesellschaftsentwurf. Während politische Gegner, wirtschaftliche Interessen und digitale Angriffe das Projekt bedrohen, gelingt schließlich die Gründung einer Europäischen Republik mit Bern als Zentrum. Ein Manifest, eine digitale Agora und eine verfassungsgebende Abstimmung bilden das Rückgrat dieses historischen Wendepunkts. Der Roman ist ein politischer Zukunftsthriller mit utopischer Tiefe. Er verbindet geopolitische Realität (Trump-Wiederwahl, Ukrainekrieg, EU-Krise) mit visionärer Staatsidee. Das Subgenre ist ein Gesellschafts- und Politthriller mit technologischen Elementen. Vergleichbare Werke finden sich bei Juli Zeh ('Corpus Delicti'), Marc-Uwe Kling ('QualityLand') oder Robert Menasse ('Die Hauptstadt').