Bookbot

Die Medialisierungsfalle

Kritik des digitalen Zeitgeists

Parametry

  • 200 stron
  • 7 godzin czytania

Więcej o książce

Politik, Wirtschaft und Wissenschaft scheinen sich weitgehend einig zu sein: Ein Mehr an Medien ist prinzipiell gut für die Menschen. Die andere Seite wird gerne ausgeblendet: E-Mail und Web, Handy und Laptop sorgen für ein Leben in der permanenten Ablenkung, im systematischen Konzentrationsdefizit. Die Copy/Paste-Kultur des „freien Wissens“ im Netz bedroht die Lese- und Schreibfähigkeit der „Generation Wikipedia“. Durch die fortschreitende Digitalisierung des kulturellen Erbes entsteht eine Kultur der Schnipsel und Häppchen, in der der Blick für das Ganze, für den Kontext verloren zu gehen droht. Das Web 2.0 der Wikis und Blogs verändert unsere Wissenskultur und unser Urteilsvermögen gleichsam über Nacht: Wir befinden uns auf dem Weg zur Amateursgesellschaft. Und Google wird zum neuen „Big Brother“, der auch unsere intimsten Suchanfragen kennt und Nutzerprofile erstellen kann. Eine Gegenbewegung kündigt sich an: Einübungen in „alte Kulturtechniken“, die hohe Schule des „Close Reading“ und „Informationsdiäten“ sind Alternativen zu einer Welt des Terrors der Dauermedialisierung. Das Buch betreibt nicht nur eine kritische Analyse des Zeitgeists, sondern diskutiert auch die Alternativen zur Medialisierungsfalle.

Zakup książki

Die Medialisierungsfalle, Stefan Weber

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
28,43 zł

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Die Medialisierungsfalle
Podtytuł
Kritik des digitalen Zeitgeists
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
200
ISBN10
3851672097
ISBN13
9783851672091
Seria
Tagi
Opis
Politik, Wirtschaft und Wissenschaft scheinen sich weitgehend einig zu sein: Ein Mehr an Medien ist prinzipiell gut für die Menschen. Die andere Seite wird gerne ausgeblendet: E-Mail und Web, Handy und Laptop sorgen für ein Leben in der permanenten Ablenkung, im systematischen Konzentrationsdefizit. Die Copy/Paste-Kultur des „freien Wissens“ im Netz bedroht die Lese- und Schreibfähigkeit der „Generation Wikipedia“. Durch die fortschreitende Digitalisierung des kulturellen Erbes entsteht eine Kultur der Schnipsel und Häppchen, in der der Blick für das Ganze, für den Kontext verloren zu gehen droht. Das Web 2.0 der Wikis und Blogs verändert unsere Wissenskultur und unser Urteilsvermögen gleichsam über Nacht: Wir befinden uns auf dem Weg zur Amateursgesellschaft. Und Google wird zum neuen „Big Brother“, der auch unsere intimsten Suchanfragen kennt und Nutzerprofile erstellen kann. Eine Gegenbewegung kündigt sich an: Einübungen in „alte Kulturtechniken“, die hohe Schule des „Close Reading“ und „Informationsdiäten“ sind Alternativen zu einer Welt des Terrors der Dauermedialisierung. Das Buch betreibt nicht nur eine kritische Analyse des Zeitgeists, sondern diskutiert auch die Alternativen zur Medialisierungsfalle.