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Die Epoche vom Beginn der Neuzeit bis zum Ende des Dreißigjährigen Krieges stand europaweit ganz im Zeichen des Gegensatzes zwischen Frankreich und dem Habsburgerreich. Fünf Kriege hatten Kaiser Karl V. und sein Rivale Franz I. miteinander geführt, der auch für sich die Kaiserkrone reklamierte. Erst der Westfälische Frieden hatte zu einem gewissen Ausgleich dieses Spannungsverhältnisses geführt. Aber neben der großen Politik bestanden auch andere Beziehungen. So gab es intensive Kontakte durch Kaufleute, Handwerker und Studenten. Deutsche studierten an der Pariser Universität, deutsche Handwerker arbeiteten in Frankreich, deutsche Kaufleute siedelten in Lyon, wie französische in Frankfurt. So kam es zu einem breiten Kulturtransfer zwischen den Territorien des Reichs und Frankreich, die aber auch zu einem Bild des Anderen, des Fremden wie zu einem Selbstbild beitrugen und damit letztlich zu Frühformen eines nationalen Bewusstseins.
Zakup książki
WBG Deutsch-Französische Geschichte - 3: Deutschland und Frankreich im Zeichen der habsburgischen Universalmonarchie 1500 bis 1648, Rainer Babel, Gudrun Gersmann
- Język
- Rok wydania
- 2005
- Oprawa
- (twarda),
- Stan książki
- Bardzo dobry
- Cena
- 123,10 zł
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- Tytuł
- WBG Deutsch-Französische Geschichte - 3: Deutschland und Frankreich im Zeichen der habsburgischen Universalmonarchie 1500 bis 1648
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Rainer Babel, Gudrun Gersmann
- Rok wydania
- 2005
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 256
- ISBN10
- 3534147014
- ISBN13
- 9783534147014
- Seria
- Tagi
- Tematy historyczne, Niemcy, Francja, Relacje, Habsburgowie, Polityka zagraniczna, Nowożytność, Wojna trzydziestoletnia (1618-1648)
- Opis
- Die Epoche vom Beginn der Neuzeit bis zum Ende des Dreißigjährigen Krieges stand europaweit ganz im Zeichen des Gegensatzes zwischen Frankreich und dem Habsburgerreich. Fünf Kriege hatten Kaiser Karl V. und sein Rivale Franz I. miteinander geführt, der auch für sich die Kaiserkrone reklamierte. Erst der Westfälische Frieden hatte zu einem gewissen Ausgleich dieses Spannungsverhältnisses geführt. Aber neben der großen Politik bestanden auch andere Beziehungen. So gab es intensive Kontakte durch Kaufleute, Handwerker und Studenten. Deutsche studierten an der Pariser Universität, deutsche Handwerker arbeiteten in Frankreich, deutsche Kaufleute siedelten in Lyon, wie französische in Frankfurt. So kam es zu einem breiten Kulturtransfer zwischen den Territorien des Reichs und Frankreich, die aber auch zu einem Bild des Anderen, des Fremden wie zu einem Selbstbild beitrugen und damit letztlich zu Frühformen eines nationalen Bewusstseins.


