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Schriften des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa - 37: Adel in Schlesien

Repertorium: Forschungsperspektiven, Quellenkunde, Bibliographie

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Zahlreiche Fachleute haben mit dem Repertorium ein unentbehrliches Hilfsmittel für die internationale Adelsforschung erarbeitet. Erstmals werden die reichen Quellenbestände zur Geschichte des schlesischen Adels, die sich heute in Archiven und Bibliotheken Polens, Tschechiens und Deutschlands befinden, im Überblick erfasst und vorgestellt. Zugleich werden Besonderheiten der schlesischen Adelslandschaft vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert aufgezeigt und neue Forschungsperspektiven eröffnet. Eine ausführliche, auch literatur- und kunstgeschichtliche Themen einschließende Auswahlbibliographie dokumentiert nicht nur bisherige Schwerpunkte in verschiedenen Nationalhistoriographien, sondern regt auch gezielt zu neuen und vergleichenden Fragestellungen an.

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Schriften des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa - 37: Adel in Schlesien, Joachim Bahlcke, Wojciech Mrozowicz, Karen Lambrecht, Petr Maťa, Marian Ptak

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Schriften des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa - 37: Adel in Schlesien
Podtytuł
Repertorium: Forschungsperspektiven, Quellenkunde, Bibliographie
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
841
ISBN10
3486588788
ISBN13
9783486588781
Seria
Opis
Zahlreiche Fachleute haben mit dem Repertorium ein unentbehrliches Hilfsmittel für die internationale Adelsforschung erarbeitet. Erstmals werden die reichen Quellenbestände zur Geschichte des schlesischen Adels, die sich heute in Archiven und Bibliotheken Polens, Tschechiens und Deutschlands befinden, im Überblick erfasst und vorgestellt. Zugleich werden Besonderheiten der schlesischen Adelslandschaft vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert aufgezeigt und neue Forschungsperspektiven eröffnet. Eine ausführliche, auch literatur- und kunstgeschichtliche Themen einschließende Auswahlbibliographie dokumentiert nicht nur bisherige Schwerpunkte in verschiedenen Nationalhistoriographien, sondern regt auch gezielt zu neuen und vergleichenden Fragestellungen an.