Więcej o książce
Da heute keine einzige Währung mehr eine Anbindung an Gold oder Silber hat, ist die Geldschöpfung durch die Zentralbanken und Geschäftsbanken praktisch unbegrenzt. Viele Ökonomen sehen diese neue Freiheit als einen großen zivilisatorischen Fortschritt, Hülsmann und die Ökonomen der Österreichischen Schule bewerten diese Entwicklung kritisch. In allgemein verständlicher Sprache erläutert Hülsmann die komplexen Zusammenhänge zwischen Finanzen und Staat. Er charakterisiert die grundlegende Bedeutung des Sparens und erklärt, warum es nicht durch Geldschöpfung ersetzt werden kann. Er zeigt auf, dass die Verstaatlichung der Geldordnung dem Staat zugleich den Zugriff auf das Vermögen seiner Bürger erleichtert und erläutert, welche wirtschaftlichen und kulturellen Folgen sich aus den prinzipiell unbegrenzten Geldschöpfungsmöglichkeiten der Zentralbanken ergeben.
Zakup książki
Krise der Inflationskultur, Jörg Guido Hülsmann
- Język
- Rok wydania
- 2013
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 33,77 zł
Metody płatności
Nikt jeszcze nie ocenił.
- Tytuł
- Krise der Inflationskultur
- Podtytuł
- Geld, Finanzen und Staat in Zeiten der kollektiven Korruption
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Jörg Guido Hülsmann
- Wydawca
- Finanzbuch Verlag GmbH
- Rok wydania
- 2013
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 320
- ISBN10
- 389879797X
- ISBN13
- 9783898797979
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Biznes, Finanse, Wolność, Kryzys, Kryzys finansowy, Państwo, Rynek finansowy, Polityka monetarna
- Opis
- Da heute keine einzige Währung mehr eine Anbindung an Gold oder Silber hat, ist die Geldschöpfung durch die Zentralbanken und Geschäftsbanken praktisch unbegrenzt. Viele Ökonomen sehen diese neue Freiheit als einen großen zivilisatorischen Fortschritt, Hülsmann und die Ökonomen der Österreichischen Schule bewerten diese Entwicklung kritisch. In allgemein verständlicher Sprache erläutert Hülsmann die komplexen Zusammenhänge zwischen Finanzen und Staat. Er charakterisiert die grundlegende Bedeutung des Sparens und erklärt, warum es nicht durch Geldschöpfung ersetzt werden kann. Er zeigt auf, dass die Verstaatlichung der Geldordnung dem Staat zugleich den Zugriff auf das Vermögen seiner Bürger erleichtert und erläutert, welche wirtschaftlichen und kulturellen Folgen sich aus den prinzipiell unbegrenzten Geldschöpfungsmöglichkeiten der Zentralbanken ergeben.


