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Psychosozialer Stress und koronare Herzkrankheit 2

Therapie und Prävention

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Als Initiator, Moderator und Organisator heiße ich Sie herzlich zum zweiten Werkstattgespräch über "Psychosozialer Stress und koronare Herzkrankheit" willkommen. Das positive Echo auf das erste Gespräch im Juli 1976 und die anhaltende Relevanz dieses Themas haben die Veranstalter motiviert, 1977 ein weiteres Treffen zu organisieren. Warum nimmt die Bedeutung dieses umstrittenen Themas weiter zu? Wenn es gelingt, Zusammenhänge zwischen psychosozialer Überbeanspruchung und koronaren Herzkrankheiten nachzuweisen, hätte das weitreichende Konsequenzen für die Kardiologie in Forschung, Lehre und Praxis. Die Forschung müsste interdisziplinär und sozialmedizinisch erweitert werden, während Lehre und Praxis ökologisch ausgerichtet werden sollten. Man könnte sich sogar Balint-Gruppen in Herzzentren vorstellen! Angesichts der großen Bedeutung der Themen, die wir heute und morgen behandeln, ist es wichtig, alle ernstzunehmenden Einwände und Gegenargumente zu formulieren und zu diskutieren. Daher bin ich dankbar, dass Herr Heyden ebenfalls anwesend sein kann; ich erhoffe mir von ihm als Advocatus diaboli eine hohe Standfestigkeit und Diskussionsfreude, ihm ist freie Geleit zugesichert.

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Psychosozialer Stress und koronare Herzkrankheit 2, Max J. Halhuber, Hansjakob Mattern

Język
Rok wydania
1978
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
40,91 zł

Metody płatności

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Tytuł
Psychosozialer Stress und koronare Herzkrankheit 2
Podtytuł
Therapie und Prävention
Język
niemiecki
Oprawa
miękka
Liczba stron
288
ISBN10
3540089020
ISBN13
9783540089025
Seria
Opis
Als Initiator, Moderator und Organisator heiße ich Sie herzlich zum zweiten Werkstattgespräch über "Psychosozialer Stress und koronare Herzkrankheit" willkommen. Das positive Echo auf das erste Gespräch im Juli 1976 und die anhaltende Relevanz dieses Themas haben die Veranstalter motiviert, 1977 ein weiteres Treffen zu organisieren. Warum nimmt die Bedeutung dieses umstrittenen Themas weiter zu? Wenn es gelingt, Zusammenhänge zwischen psychosozialer Überbeanspruchung und koronaren Herzkrankheiten nachzuweisen, hätte das weitreichende Konsequenzen für die Kardiologie in Forschung, Lehre und Praxis. Die Forschung müsste interdisziplinär und sozialmedizinisch erweitert werden, während Lehre und Praxis ökologisch ausgerichtet werden sollten. Man könnte sich sogar Balint-Gruppen in Herzzentren vorstellen! Angesichts der großen Bedeutung der Themen, die wir heute und morgen behandeln, ist es wichtig, alle ernstzunehmenden Einwände und Gegenargumente zu formulieren und zu diskutieren. Daher bin ich dankbar, dass Herr Heyden ebenfalls anwesend sein kann; ich erhoffe mir von ihm als Advocatus diaboli eine hohe Standfestigkeit und Diskussionsfreude, ihm ist freie Geleit zugesichert.