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Die Parallelität internationaler Streitbeilegungsmechanismen

Untersuchung Der Aus Der Starkung Der Internationalen Gerichtsbarkeit Resultierenden ... Der Universitat Kiel, 147)

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  • 399 stron
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Der Autor behandelt die aktuelle Problematik der kohärenten Entscheidungsfindung internationaler Gerichte, illustriert durch den Schwertfisch-Fall, den Southern Bluefin Tuna-Fall und das Tadic-Urteil des ICTY. Zunächst werden die bislang diskutierten Fallkonstellationen umfassend dargestellt und darauf aufbauend eine Kategorisierung entwickelt, die auf alle zukünftigen Fälle paralleler Zuständigkeiten übertragbar ist und das unterschiedliche Konfliktpotential berücksichtigt. Ein zentrales Ergebnis ist die Differenzierung zwischen Auslegungs- und Zuständigkeitskonflikten. Diese Differenzierung allein kann jedoch nicht klären, unter welchen Voraussetzungen solche Konflikte entstehen, weshalb ein weiterer Schwerpunkt auf der Erarbeitung dieser Voraussetzungen liegt. Im Bereich der Zuständigkeitskonflikte wird zudem die Unterscheidung zwischen doppelter Rechtshängigkeit und konnexen Verfahren in die Diskussion eingeführt, basierend auf dem internationalen und nationalen Zivilverfahrensrecht. Diese Differenzierung der Konfliktpotentiale ermöglicht es, sachgerechte und umsetzbare Lösungsansätze zu entwickeln, die nicht nur hypothetische Möglichkeiten darstellen.

Zakup książki

Die Parallelität internationaler Streitbeilegungsmechanismen, Jasper Finke

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
179,16 zł

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5,0
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Tytuł
Die Parallelität internationaler Streitbeilegungsmechanismen
Podtytuł
Untersuchung Der Aus Der Starkung Der Internationalen Gerichtsbarkeit Resultierenden ... Der Universitat Kiel, 147)
Język
niemiecki
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
399
ISBN10
3428114000
ISBN13
9783428114009
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Der Autor behandelt die aktuelle Problematik der kohärenten Entscheidungsfindung internationaler Gerichte, illustriert durch den Schwertfisch-Fall, den Southern Bluefin Tuna-Fall und das Tadic-Urteil des ICTY. Zunächst werden die bislang diskutierten Fallkonstellationen umfassend dargestellt und darauf aufbauend eine Kategorisierung entwickelt, die auf alle zukünftigen Fälle paralleler Zuständigkeiten übertragbar ist und das unterschiedliche Konfliktpotential berücksichtigt. Ein zentrales Ergebnis ist die Differenzierung zwischen Auslegungs- und Zuständigkeitskonflikten. Diese Differenzierung allein kann jedoch nicht klären, unter welchen Voraussetzungen solche Konflikte entstehen, weshalb ein weiterer Schwerpunkt auf der Erarbeitung dieser Voraussetzungen liegt. Im Bereich der Zuständigkeitskonflikte wird zudem die Unterscheidung zwischen doppelter Rechtshängigkeit und konnexen Verfahren in die Diskussion eingeführt, basierend auf dem internationalen und nationalen Zivilverfahrensrecht. Diese Differenzierung der Konfliktpotentiale ermöglicht es, sachgerechte und umsetzbare Lösungsansätze zu entwickeln, die nicht nur hypothetische Möglichkeiten darstellen.