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Simone Weil

Theologische Splitter

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Das religionsphilosophische Denken Simone Weils, die 2009 hundert Jahre alt geworden ware, bleibt anregend und aufregend. Die Erfahrungen, die den Kontext fur ihre Uberlegungen zum christlichen Glauben bilden, sind immer noch aktuell, so z. B. das Phanomen der Entfremdung in der Arbeitswelt und die Gottesvergessenheit in der Gesellschaft. Zudem erhalten Weils Vorstellungen uber den christlichen Charakter nicht- und vorchristlicher Religionen angesichts des interreligiosen Dialogs heute neue Brisanz. Wolfgang Muller will Simone Weils Religionsphilosophie nicht theologisch weiterdenken oder gar korrigieren. Es will das sperrige Denken Simone Weils auch nicht erbaulich-spirituell vereinnahmen und verharmlosen. Vielmehr stellt er die religionsphilosophischen Grundzuge vor, die sich durch das gesamte Werk Weils ziehen. Auf diese Weise mochte Muller einen ersten Zugang zum oft fremd wirkenden Denken der franzosischen Philosophin eroffnen.

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Simone Weil, Wolfgang W. Müller, Simone Weil

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
65,93 zł

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Tytuł
Simone Weil
Podtytuł
Theologische Splitter
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
Liczba stron
164
ISBN10
3290200515
ISBN13
9783290200510
Seria
Opis
Das religionsphilosophische Denken Simone Weils, die 2009 hundert Jahre alt geworden ware, bleibt anregend und aufregend. Die Erfahrungen, die den Kontext fur ihre Uberlegungen zum christlichen Glauben bilden, sind immer noch aktuell, so z. B. das Phanomen der Entfremdung in der Arbeitswelt und die Gottesvergessenheit in der Gesellschaft. Zudem erhalten Weils Vorstellungen uber den christlichen Charakter nicht- und vorchristlicher Religionen angesichts des interreligiosen Dialogs heute neue Brisanz. Wolfgang Muller will Simone Weils Religionsphilosophie nicht theologisch weiterdenken oder gar korrigieren. Es will das sperrige Denken Simone Weils auch nicht erbaulich-spirituell vereinnahmen und verharmlosen. Vielmehr stellt er die religionsphilosophischen Grundzuge vor, die sich durch das gesamte Werk Weils ziehen. Auf diese Weise mochte Muller einen ersten Zugang zum oft fremd wirkenden Denken der franzosischen Philosophin eroffnen.