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Die Typologie als Beziehung zwischen Personen sowie Ereignissen des Alten (Typus) und Neuen Testaments (Antitypus) ist ein zentrales Thema der Bibel, der christlichen Theologie sowie der abendländischen Kulturgeschichte mit zahlreichen bis in die Gegenwart wirksamen Ausprägungen in Kunst und Literatur. In dieser Publikation werden erstmals die weiten Anwendungsgebiete typologischer Kunst in der Frühen Neuzeit unter besonderer Berücksichtigung der Deckenmalerei und Druckgrafik vorgestellt. Unter Einbeziehung theologischer Grundlagen und zeitgenössischer Predigten wird deutlich, wie die Spannung zwischen Typus und Antitypus heilsgeschichtliche Aussagen produziert, die nicht nur als innovative „Denkformen“ zu verstehen sind, sondern auch der christlichen Kunst eine neue Ausprägung verleihen.
Zakup książki
In Bildern denken, Werner Telesko
- Język
- Rok wydania
- 2016
- Oprawa
- (twarda),
- Stan książki
- Uszkodzony
- Cena
- 90,23 zł
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- Tytuł
- In Bildern denken
- Podtytuł
- Die Typologie in der bildenden Kunst der Vormoderne
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Werner Telesko
- Wydawca
- Böhlau
- Rok wydania
- 2016
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 388
- ISBN10
- 320520333X
- ISBN13
- 9783205203339
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematy religijne, Sztuka, Tematy chrześcijańskie, Europa, Historia sztuki, Biblia, Nowy Testament, Stary Testament, Teoria sztuki, Wczesna nowożytność, Sztuka & Symbolika chrześcijańska, Egzegeza
- Opis
- Die Typologie als Beziehung zwischen Personen sowie Ereignissen des Alten (Typus) und Neuen Testaments (Antitypus) ist ein zentrales Thema der Bibel, der christlichen Theologie sowie der abendländischen Kulturgeschichte mit zahlreichen bis in die Gegenwart wirksamen Ausprägungen in Kunst und Literatur. In dieser Publikation werden erstmals die weiten Anwendungsgebiete typologischer Kunst in der Frühen Neuzeit unter besonderer Berücksichtigung der Deckenmalerei und Druckgrafik vorgestellt. Unter Einbeziehung theologischer Grundlagen und zeitgenössischer Predigten wird deutlich, wie die Spannung zwischen Typus und Antitypus heilsgeschichtliche Aussagen produziert, die nicht nur als innovative „Denkformen“ zu verstehen sind, sondern auch der christlichen Kunst eine neue Ausprägung verleihen.



