
WestEnd 2016/02: Die Gegenwart der Homophobie
Die Gegenwart der Homophobie
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In Anlehnung an die berühmte »Zeitschrift für Sozialforschung« (1932 – 1941) verfolgt auch ihre seit 2004 halbjährlich erscheinende Nachfolgerin »WestEnd« den Anspruch einer kritischen Gesellschaftsanalyse. Zur Veröffentlichung kommen Aufsätze und Essays aus Soziologie, Philosophie, politischer Theorie, Ästhetik, Geschichte, Entwicklungspsychologie, Rechtswissenschaft und politischer Ökonomie. Neben den Rubriken »Studien« und »Eingriffe« behandelt jedes Heft ein Schwerpunktthema. Der alltägliche und rechtliche Umgang mit Lebensformen, Beziehungsmustern und Sexualitäten, die von der heterosexuellen Norm abweichen, ist zum Gegenstand vielfältiger Mobilisierungen und Kulturkämpfe wie auch von internationalen statistischen Erhebungen zur menschenrechtlichen Situation von Minderheiten geworden. Geschlechtsidentität und sexuelle Orientierung werden zu Ankern von kollektiven Identitätsprojekten und neuen Artikulationen des Freiheitsbegriffs.
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WestEnd 2016/02: Die Gegenwart der Homophobie, Institut für Sozialforschung, Frankfurt am Main
- Język
- Rok wydania
- 2016
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- WestEnd 2016/02: Die Gegenwart der Homophobie
- Podtytuł
- Die Gegenwart der Homophobie
- Język
- niemiecki
- Wydawca
- Campus-Verl.
- Rok wydania
- 2016
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 164
- ISBN10
- 3593506556
- ISBN13
- 9783593506555
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Podręczniki akademickie, LGBTQ+, Seksualność & Intymność, Historia XX wieku, Homoseksualność, Dyskryminacja, Magazyn, Prawo rodzinne, Badania społeczne, Fobie
- Opis
- In Anlehnung an die berühmte »Zeitschrift für Sozialforschung« (1932 – 1941) verfolgt auch ihre seit 2004 halbjährlich erscheinende Nachfolgerin »WestEnd« den Anspruch einer kritischen Gesellschaftsanalyse. Zur Veröffentlichung kommen Aufsätze und Essays aus Soziologie, Philosophie, politischer Theorie, Ästhetik, Geschichte, Entwicklungspsychologie, Rechtswissenschaft und politischer Ökonomie. Neben den Rubriken »Studien« und »Eingriffe« behandelt jedes Heft ein Schwerpunktthema. Der alltägliche und rechtliche Umgang mit Lebensformen, Beziehungsmustern und Sexualitäten, die von der heterosexuellen Norm abweichen, ist zum Gegenstand vielfältiger Mobilisierungen und Kulturkämpfe wie auch von internationalen statistischen Erhebungen zur menschenrechtlichen Situation von Minderheiten geworden. Geschlechtsidentität und sexuelle Orientierung werden zu Ankern von kollektiven Identitätsprojekten und neuen Artikulationen des Freiheitsbegriffs.