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Wir wissen: Geschichte wird geschrieben von den Siegern. Aber nicht die Besiegten sind die Opfer der Geschichte. Denn schlimmer als besiegt zu sein, ist es, des Besiegtwerdens nicht wert zu sein. Die wahren Opfer der Geschichte sind die, deren Existenz uns nicht einmal bekannt ist. Ausgehend von der Schilderung Dostojewskis Verbannung in Sibirien richtet Földényi in diesem eleganten Essay voll leiser Sprengkraft den Blick auf den blinden Fleck der Geschichte. Seine Überlegungen lesen sich wie ein kritischer Kommentar zur Gegenwart: Was aber, wenn man sie zu Ende denkt? »László Földényi hat einen wunderbar intelligenten und stilistisch brillanten Essay verfasst, der sich zum Plädoyer für die Denkfreiheit weitet.« Frankfurter Allgmeine Zeitung vom 7.04.2008
Zakup książki
Dostojewski liest in Sibirien Hegel und bricht in Tränen aus, László F. Földényi
- Język
- Rok wydania
- 2008
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Uszkodzony
- Cena
- 30,24 zł
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- Tytuł
- Dostojewski liest in Sibirien Hegel und bricht in Tränen aus
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- László F. Földényi
- Wydawca
- Matthes & Seitz
- Rok wydania
- 2008
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 64
- ISBN10
- 3882217162
- ISBN13
- 9783882217162
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematy historyczne, Tematyka filozoficzna, Literatura niemiecka, Nauka, Teorie naukowe, Krytyka, Migracja, Węgry, Literatura węgierska, Europa Wschodnia, Filozofowie, Syberia, Dialektyka
- Opis
- Wir wissen: Geschichte wird geschrieben von den Siegern. Aber nicht die Besiegten sind die Opfer der Geschichte. Denn schlimmer als besiegt zu sein, ist es, des Besiegtwerdens nicht wert zu sein. Die wahren Opfer der Geschichte sind die, deren Existenz uns nicht einmal bekannt ist. Ausgehend von der Schilderung Dostojewskis Verbannung in Sibirien richtet Földényi in diesem eleganten Essay voll leiser Sprengkraft den Blick auf den blinden Fleck der Geschichte. Seine Überlegungen lesen sich wie ein kritischer Kommentar zur Gegenwart: Was aber, wenn man sie zu Ende denkt? »László Földényi hat einen wunderbar intelligenten und stilistisch brillanten Essay verfasst, der sich zum Plädoyer für die Denkfreiheit weitet.« Frankfurter Allgmeine Zeitung vom 7.04.2008




