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Christentum

Aufstieg und Triumph einer Religion

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Die Erzählung beschreibt den langen Prozess der Entstehung des Christentums und dessen Transformation über ein Jahrtausend zu einem entscheidenden Element europäischer Politik und Kultur. Der Autor schildert eindrucksvoll die Entwicklung von den frühen Christenverfolgungen bis zur Etablierung des Christentums als dominierende Religion und autoritäre Institution. Im 4. Jahrhundert entstand ein neuer Glaube in Palästina, der das Heidentum überwältigte und Kaiser Konstantin bekehrte. Fast 1000 Jahre später regierten christliche Herrscher ganz Europa, und die Religion war tief in Kultur und Gesellschaft verwurzelt. Doch der Aufstieg des Christentums zur europaweiten Dominanz war keineswegs unvermeidlich. Der Autor verfolgt die Entwicklung von der Bedrohung durch den Zusammenbruch des Römischen Reiches bis zur Papstrevolution im Mittelalter, die die Kirche zur Hauptinstitution einer riesigen internationalen Organisation machte. Dabei wird die Fähigkeit des Christentums zur Selbstneuerfindung und die Bereitschaft, gezielte Gewalt einzusetzen, eindrucksvoll dargestellt. Diese Geschichte einer Religion zwischen Glauben und Machtpolitik bietet eine moderne Perspektive auf das historische Christentum und dessen Einfluss auf die europäische Landschaft.

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Christentum, Peter Heather

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
145,94 zł

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Tytuł
Christentum
Podtytuł
Aufstieg und Triumph einer Religion
Język
niemiecki
Rok wydania
2025
Oprawa
twarda
Liczba stron
816
ISBN10
3608981225
ISBN13
9783608981223
Seria
Opis
Die Erzählung beschreibt den langen Prozess der Entstehung des Christentums und dessen Transformation über ein Jahrtausend zu einem entscheidenden Element europäischer Politik und Kultur. Der Autor schildert eindrucksvoll die Entwicklung von den frühen Christenverfolgungen bis zur Etablierung des Christentums als dominierende Religion und autoritäre Institution. Im 4. Jahrhundert entstand ein neuer Glaube in Palästina, der das Heidentum überwältigte und Kaiser Konstantin bekehrte. Fast 1000 Jahre später regierten christliche Herrscher ganz Europa, und die Religion war tief in Kultur und Gesellschaft verwurzelt. Doch der Aufstieg des Christentums zur europaweiten Dominanz war keineswegs unvermeidlich. Der Autor verfolgt die Entwicklung von der Bedrohung durch den Zusammenbruch des Römischen Reiches bis zur Papstrevolution im Mittelalter, die die Kirche zur Hauptinstitution einer riesigen internationalen Organisation machte. Dabei wird die Fähigkeit des Christentums zur Selbstneuerfindung und die Bereitschaft, gezielte Gewalt einzusetzen, eindrucksvoll dargestellt. Diese Geschichte einer Religion zwischen Glauben und Machtpolitik bietet eine moderne Perspektive auf das historische Christentum und dessen Einfluss auf die europäische Landschaft.