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Vom Text zur Person

Hermeneutische Aufsätze (1970–1999)

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  • 332 strony
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Ricœurs philosophische Entwicklung seit Beginn der siebziger Jahre dokumentiert sich nicht nur in seinen Monographien, sondern auch in einer Reihe von Aufsätzen, die bislang unübersetzt geblieben oder an entlegener Stelle in deutscher Sprache erschienen sind. Das Ziel des Bandes besteht darin, besonders prägnante Aufsätze zu den wichtigsten Themen zu präsentieren, mit denen sich Ricœur in dieser Zeit auseinandergesetzt hat. Dazu zählen seine Überlegungen zu einer Hermeneutik des Textes, zur Theorie von Metapher und Erzählung, zum Verhältnis von Ideologie und Utopie, zur Religionsphilosophie, zu einer Hermeneutik des Selbst, zur Ethik und Rechtsphilosophie sowie zum Verhältnis von Erinnerung und Vergessen. Auf diese Weise soll dem Leser die Gelegenheit geboten werden, sich einen Überblick über die Schwerpunkte von Ricœurs philosophischer Arbeit der letzten drei Jahrzehnte zu verschaffen. Was die Auswahl der einzelnen Texte anbelangt, so orientiert sie sich zum einen am Gewicht der Themen im Zusammenhang des gesamten Werks, zum anderen aber auch daran, daß die Beiträge die Position des Autors auf besonders exemplarische Weise darstellen. Der Band wird abgerundet durch eine »Philosophische Autobiographie«, in der Ricœur seinen Denkweg reflektiert.

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Vom Text zur Person, Paul Ricœur

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
105,01 zł

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Tytuł
Vom Text zur Person
Podtytuł
Hermeneutische Aufsätze (1970–1999)
Język
niemiecki
Wydawca
Meiner
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
Liczba stron
332
ISBN10
3787318356
ISBN13
9783787318353
Seria
Opis
Ricœurs philosophische Entwicklung seit Beginn der siebziger Jahre dokumentiert sich nicht nur in seinen Monographien, sondern auch in einer Reihe von Aufsätzen, die bislang unübersetzt geblieben oder an entlegener Stelle in deutscher Sprache erschienen sind. Das Ziel des Bandes besteht darin, besonders prägnante Aufsätze zu den wichtigsten Themen zu präsentieren, mit denen sich Ricœur in dieser Zeit auseinandergesetzt hat. Dazu zählen seine Überlegungen zu einer Hermeneutik des Textes, zur Theorie von Metapher und Erzählung, zum Verhältnis von Ideologie und Utopie, zur Religionsphilosophie, zu einer Hermeneutik des Selbst, zur Ethik und Rechtsphilosophie sowie zum Verhältnis von Erinnerung und Vergessen. Auf diese Weise soll dem Leser die Gelegenheit geboten werden, sich einen Überblick über die Schwerpunkte von Ricœurs philosophischer Arbeit der letzten drei Jahrzehnte zu verschaffen. Was die Auswahl der einzelnen Texte anbelangt, so orientiert sie sich zum einen am Gewicht der Themen im Zusammenhang des gesamten Werks, zum anderen aber auch daran, daß die Beiträge die Position des Autors auf besonders exemplarische Weise darstellen. Der Band wird abgerundet durch eine »Philosophische Autobiographie«, in der Ricœur seinen Denkweg reflektiert.