Parametry
- 135 stron
- 5 godzin czytania
Więcej o książce
Dr. Ernst Büchner, Arzt und Vater Georg Büchners, stellte mit sich und seinen Patienten Versuche an, um sein medizinisches Wissen zu vergrößern. Darüber berichtete die »Allgemeine Literatur-Zeitung« unter der Überschrift »Versuchter Selbstmord durch Verschlucken von Stecknadeln vom Assessor Dr Büchner«: »Ein interessanter Fall, der abermals, wie fast alle ähnliche, ein junges Mädchen betraf. Es waren im Ganzen 95 Nähnadeln, 82 Stecknadeln und eine Stopfnadel abgegangen; und von noch 166 Nadeln blieb es ungewiß, ob sie wirklich ausgeleert worden, oder nicht.« Diese lange verschollenen Texte zeigen nicht nur mögliche Vorlagen für das literarische Werk Georg Büchners, sonder erlauben Einblicke in die Medizin der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Zakup książki
Insel-Bücherei - 1372: Versuchter Selbstmord mit Stecknadeln, Ernst Buchner, Heiner Boehncke
- Język
- Rok wydania
- 2013
- Oprawa
- (twarda),
- Stan książki
- Bardzo dobry
- Cena
- 31,98 zł
Metody płatności
Nikt jeszcze nie ocenił.
- Tytuł
- Insel-Bücherei - 1372: Versuchter Selbstmord mit Stecknadeln
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Ernst Buchner, Heiner Boehncke
- Wydawca
- Insel Verlag
- Rok wydania
- 2013
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 135
- ISBN10
- 3458193723
- ISBN13
- 9783458193722
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Zdrowie & Medycyna, Literatura niemiecka, Tematyka medyczna, Książki upominkowe, Dowcipy & Anegdoty, Historia medycyny
- Opis
- Dr. Ernst Büchner, Arzt und Vater Georg Büchners, stellte mit sich und seinen Patienten Versuche an, um sein medizinisches Wissen zu vergrößern. Darüber berichtete die »Allgemeine Literatur-Zeitung« unter der Überschrift »Versuchter Selbstmord durch Verschlucken von Stecknadeln vom Assessor Dr Büchner«: »Ein interessanter Fall, der abermals, wie fast alle ähnliche, ein junges Mädchen betraf. Es waren im Ganzen 95 Nähnadeln, 82 Stecknadeln und eine Stopfnadel abgegangen; und von noch 166 Nadeln blieb es ungewiß, ob sie wirklich ausgeleert worden, oder nicht.« Diese lange verschollenen Texte zeigen nicht nur mögliche Vorlagen für das literarische Werk Georg Büchners, sonder erlauben Einblicke in die Medizin der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.


