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Werbung beherrscht nicht nur unseren Alltag - auch die Wissenschaft beschaftigt sich eingehend mit ihr. Spatestens seit Goffman sind werbliche Geschlechterinszenierungen ein beliebtes Forschungsthema. Die Studie SchonheitsAnsichten basiert auf einer Inhaltsanalyse von rund 1400 Werbeanzeigen und prasentiert das aktuelle werbliche Geschlechterbild. Im Fokus stehen dabei Fragen nach der Verankerung stereotyper Geschlechterrollen und dem Idealisierungsgrad von Mannern und Frauen. Die Inhaltsanalyse wurde zusatzlich mit einer Befragung von Jugendlichen und Eltern verknupft. Auf diese Weise eroffnen sich neue Entspricht das werbliche Schonheitsideal den Attraktivitatsvorstellungen der Rezipienten? Spiegelt sich die werblich prasentierte Korperlichkeit in den Einstellungen der Rezipienten? Was gilt heute als typisch mannlich/typisch weiblich?
Zakup książki
SchönheitsAnsichten, Michael Jäckel, Julia Derra, Cornelia Eck
- Język
- Rok wydania
- 2009
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Uszkodzony
- Cena
- 36,63 zł
Metody płatności
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- Tytuł
- SchönheitsAnsichten
- Podtytuł
- Geschlechterbilder in Werbeanzeigen und ihre Bewertung
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Michael Jäckel, Julia Derra, Cornelia Eck
- Wydawca
- Nomos
- Rok wydania
- 2009
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 175
- ISBN10
- 383294317X
- ISBN13
- 9783832943172
- Seria
- Tagi
- Niemcy
- Opis
- Werbung beherrscht nicht nur unseren Alltag - auch die Wissenschaft beschaftigt sich eingehend mit ihr. Spatestens seit Goffman sind werbliche Geschlechterinszenierungen ein beliebtes Forschungsthema. Die Studie SchonheitsAnsichten basiert auf einer Inhaltsanalyse von rund 1400 Werbeanzeigen und prasentiert das aktuelle werbliche Geschlechterbild. Im Fokus stehen dabei Fragen nach der Verankerung stereotyper Geschlechterrollen und dem Idealisierungsgrad von Mannern und Frauen. Die Inhaltsanalyse wurde zusatzlich mit einer Befragung von Jugendlichen und Eltern verknupft. Auf diese Weise eroffnen sich neue Entspricht das werbliche Schonheitsideal den Attraktivitatsvorstellungen der Rezipienten? Spiegelt sich die werblich prasentierte Korperlichkeit in den Einstellungen der Rezipienten? Was gilt heute als typisch mannlich/typisch weiblich?



