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Im 21. Jahrhundert haben sich Autokratien neu erfunden, während die liberalen Demokratien in der Krise stecken. Michael Sauga, SPIEGEL-Journalist und Wirtschaftsexperte, analysiert, warum wirtschaftlicher Fortschritt nicht zwangsläufig zu mehr Demokratie führt und wie das Verhalten der politischen Elite den Aufstieg von Autokraten und Populisten beeinflusst. Er untersucht verschiedene autokratische Regime, darunter Russland, China und Ungarn, und beleuchtet deren Strategien, Strukturen sowie Erfolge und Schwächen. Sauga zeigt, dass moderne Autokratien oft zu Beginn wirtschaftlich erfolgreich sind und durch Reformen ihre Macht festigen, langfristig jedoch Korruption und Ungleichheit fördern. Er verdeutlicht, dass selbst entwickelte Industriegesellschaften von Demokratien zu Autokratien abdriften können, wenn die Bedingungen stimmen. Zudem erklärt er, warum es so schwierig ist, autokratische Länder wieder auf den demokratischen Weg zu bringen. Seine Analyse hinterfragt gängige Annahmen über die Entstehung und Stabilität autokratischer Systeme und bietet neue Einsichten zur Stärkung europäischer Demokratien, die zunehmend durch wirtschaftlichen und politischen Druck sowie den Aufstieg der Populisten herausgefordert werden und jetzt aktiv werden müssen.
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Frühling der Autokraten, Michael Sauga
- Język
- Rok wydania
- 2025
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Frühling der Autokraten
- Podtytuł
- Wie sie an die Macht kommen, wie sie herrschen und was ihr Aufstieg für die Demokratie bedeutet - Ein SPIEGEL-Buch
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Michael Sauga
- Wydawca
- DVA
- Rok wydania
- 2025
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 240
- ISBN10
- 3421070466
- ISBN13
- 9783421070463
- Seria
- Tagi
- Polityka, USA, Europa, Rosja, Azja, Stosunki międzynarodowe, Demokracja, Węgry, Geopolityka, Ekonomia polityczna, Populizm, Władimir Putin, Donald Trump, Fikcja, Autokracja
- Opis
- Im 21. Jahrhundert haben sich Autokratien neu erfunden, während die liberalen Demokratien in der Krise stecken. Michael Sauga, SPIEGEL-Journalist und Wirtschaftsexperte, analysiert, warum wirtschaftlicher Fortschritt nicht zwangsläufig zu mehr Demokratie führt und wie das Verhalten der politischen Elite den Aufstieg von Autokraten und Populisten beeinflusst. Er untersucht verschiedene autokratische Regime, darunter Russland, China und Ungarn, und beleuchtet deren Strategien, Strukturen sowie Erfolge und Schwächen. Sauga zeigt, dass moderne Autokratien oft zu Beginn wirtschaftlich erfolgreich sind und durch Reformen ihre Macht festigen, langfristig jedoch Korruption und Ungleichheit fördern. Er verdeutlicht, dass selbst entwickelte Industriegesellschaften von Demokratien zu Autokratien abdriften können, wenn die Bedingungen stimmen. Zudem erklärt er, warum es so schwierig ist, autokratische Länder wieder auf den demokratischen Weg zu bringen. Seine Analyse hinterfragt gängige Annahmen über die Entstehung und Stabilität autokratischer Systeme und bietet neue Einsichten zur Stärkung europäischer Demokratien, die zunehmend durch wirtschaftlichen und politischen Druck sowie den Aufstieg der Populisten herausgefordert werden und jetzt aktiv werden müssen.