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Die Last der grossen Hoffnungen

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  • 160 stron
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„Die Last der großen Hoffnungen“ benennt ein für die Sozialpädagogik - wie für andere soziale und therapeutische Berufe - unausweichliches Problem. Aus Überzeugung und Einsicht in die Lebensbedingungen ihrer AdressatInnen wird SozialpädagogInnen heute eine ganzheitliche und alltagsnahe Arbeitsweise abverlangt. Dadurch werden aber zwei Gefahren vergrößert. SozialpädagogInnen mischen sich in das Leben ihrer AdressatInnen stärker ein, als von diesen gewünscht wird und für sie vertretbar ist. Sie werden in ihrer Berufsausübung dauernd mit Problemen konfrontiert, die sie nicht lösen können. Dieses Buch entfaltet zwei Strategien, um dieses Strukturproblem sozialpädagogischen Handelns bewältigbar zu machen. Die eine betrifft die Klärung der Beziehungen zwischen HelferInnen und AdressatInnen, für die psychoanalytische Ansätze herangezogen werden. Die andere konzentriert sich auf die Klärung der jeweiligen „Sache“, um die es im sozialberuflichen Handeln geht, bzw. des Gegenstandsbereichs, in dem sozialberuflich Tätige mit ihren AdressatInnen kooperieren können. Der Autor entwickelt Kriterien und Regeln, die diese Klärung erleichtern.

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Die Last der grossen Hoffnungen, Burkhard Müller

Język
Rok wydania
1991
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Last der grossen Hoffnungen
Język
niemiecki
Rok wydania
1991
Oprawa
miękka
Liczba stron
160
ISBN10
3779908263
ISBN13
9783779908265
Seria
Tagi
Opis
„Die Last der großen Hoffnungen“ benennt ein für die Sozialpädagogik - wie für andere soziale und therapeutische Berufe - unausweichliches Problem. Aus Überzeugung und Einsicht in die Lebensbedingungen ihrer AdressatInnen wird SozialpädagogInnen heute eine ganzheitliche und alltagsnahe Arbeitsweise abverlangt. Dadurch werden aber zwei Gefahren vergrößert. SozialpädagogInnen mischen sich in das Leben ihrer AdressatInnen stärker ein, als von diesen gewünscht wird und für sie vertretbar ist. Sie werden in ihrer Berufsausübung dauernd mit Problemen konfrontiert, die sie nicht lösen können. Dieses Buch entfaltet zwei Strategien, um dieses Strukturproblem sozialpädagogischen Handelns bewältigbar zu machen. Die eine betrifft die Klärung der Beziehungen zwischen HelferInnen und AdressatInnen, für die psychoanalytische Ansätze herangezogen werden. Die andere konzentriert sich auf die Klärung der jeweiligen „Sache“, um die es im sozialberuflichen Handeln geht, bzw. des Gegenstandsbereichs, in dem sozialberuflich Tätige mit ihren AdressatInnen kooperieren können. Der Autor entwickelt Kriterien und Regeln, die diese Klärung erleichtern.