Münchener Kommentar zum Strafgesetzbuch. Band 6
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Nebenstrafrecht II
Der Münchener Kommentar zum StGB erläutert in acht Bänden das gesamte StGB und die in der Rechtspraxis bedeutsamen Teile des Nebenstrafrechts. Der Großkommentar stellt die modernen Entwicklungen des Strafrechts mit wissenschaftlicher Tiefe dar und legt dabei ein besonderes Augenmerk auf die Bedürfnisse der Praxis. Die präzise Darstellung der neuesten Rechtsprechung und Literatur, die verlässliche Auswertung beider sowie realitätsnahe Lösungsvorschläge zeichnen diesen Kommentar aus. Band 7 umfasst die Kommentierung strafrechtlicher Vorschriften folgender Gesetze: Gewerblicher Rechtsschutz: Markengesetz, Urheberrechtsgesetz, Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb; Steuerstrafrecht: Abgabenordnung; Arbeitsrecht: Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz, Arbeitnehmerüberlassungsgesetz, Betriebsverfassungsgesetz; Wirtschaftsstrafrecht: Aktiengesetz, Außenwirtschaftsgesetz, Bauforderungssicherungsgesetz, Börsengesetz, Depotgesetz, Genossenschaftsgesetz, Gewerbeordnung, GmbH-Gesetz, Handelsgesetzbuch, Insolvenzordnung, Kreditwesengesetz, Wertpapierhandelsgesetz; Recht der neuen Kommunikationsmedien: Telekommunikationsgesetz, Telemediengesetz. Das Werk ist ein zuverlässiger Begleiter für Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte und Rechtswissenschaftler bei der Bewältigung strafrechtlicher Probleme.
Die Grundideen verständlich dargestellt. Mit vielen Beispielen.
Theoretische Informatik stellt für viele Studenten ein Angstfach dar, sie gilt als abstrakt, stark formalisiert und dem Alltag entrückt. Das vorliegende Buch macht die Grundideen der Theoretischen Informatik auch für Studenten verständlich, deren erster Schwerpunkt nicht Informatik und schon gar nicht Mathematik ist. Automatentheorie, formale Sprachen und Grammatiken, Komplexität und Berechenbarkeit sind die wesentlichen Inhalte der Theoretischen Informatik, die in diesem Buch behandelt werden. Durch die Vielzahl der Beispiele, auch aus dem täglichen Leben, und den lockeren Schreibstil kann jeder interessierte Studierende die Hürde „Theoretische Informatik“ nehmen - und vielleicht sogar etwas von der Faszination spüren, die von ihr ausgeht.