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Philipp Moog

    29 sierpnia 1961
    Anderwelt
    Ciotka Poldi i Sycylijskie lwy
    Lebenslänglich
    • Anderwelt

      • 320 stron
      • 12 godzin czytania

      Drei Generationen in einer entscheidenden Lebenssituation. Der hochbetagte Patriarch ist schwer erkrankt. Höchste Zeit für seine Kinder und Enkel, sich auf ihr Verhältnis zu ihm zu besinnen. Die Beziehungen sind jedoch nicht unbelastet und alle versuchen, Probleme voneinander zu verbergen. Nicht zuletzt der Patriarch selbst, den Erinnerungen an ein dunkles Geheimnis in seiner Jugend plagen. Stück für Stück setzt sich die Geschichte einer Familie zusammen, ihr Scheitern, aber auch ihre Sehnsucht nach Veränderung kommen zutage.

      Anderwelt2021
    • Ciotka Poldi i Sycylijskie lwy

      • 400 stron
      • 14 godzin czytania

      Bawarski wulkan w cieniu Etny. W dniu swoich sześćdziesiątych urodzin moja ciotka Poldi wyprowadziła się na Sycylię, żeby w wytworny sposób zapić się na śmierć, spoglądając na morze. Tego w każdym razie wszyscy się obawialiśmy, ale ciotce ciągle coś stawało na przeszkodzie. Sycylia jest skomplikowana, tutaj nawet umrzeć nie da się ot tak, po prostu, zawsze coś wchodzi człowiekowi w paradę. A potem wydarzenia zaczęły następować po sobie lawinowo: ktoś zostaje zamordowany, nikt nic nie wie, nikt nic nie widział. Więc jasna sprawa, ciotka Poldi, uparta i bardzo bawarska, musiała wziąć sprawy w swoje ręce. I od tego zaczęły się problemy. Sympatyczne, lekko skonsternowane spojrzenie na Sycylię, jej piękno, stereotypy oraz absurdy – i detektyw w spódnicy – nie sposób jej nie pokochać!

      Ciotka Poldi i Sycylijskie lwy2015
      3,4
    • Lebenslänglich

      • 188 stron
      • 7 godzin czytania

      „Ich muss zugeben, dass das, was ich ihm nun verabreichte, nicht mehr als Schubser durchgehen kann. Seltsamerweise schien er überhaupt nicht erstaunt zu sein über das, was mit ihm geschah. Vielleicht hielt er es für einen Scherz? Die knapp zehn Meter brachte er jedenfalls im freien Fall hinter sich." Wenn man klein, käseweiß, dick und mit rapide dünner werdendem rotem Haar gestraft ist, könnten einzig Macht und Reichtum das ausbügeln. Aber als stinknormaler Kassierer einer Bankfiliale ist man in unserer schönheitsgläubigen Zeit ein Niemand und hat guten Grund, sich an dieser Welt rächen zu wollen, die einen täglich hundertmal ignoriert. Der Held dieses Romans hat es auf die Liebhaber seiner Kolleginnen abgesehen. Irgendetwas in ihm hofft wider alle Vernunft, das plötzliche Ableben ihrer Liebhaber könnte sie in seine tröstenden Arme treiben. Natürlich geht die Rechnung nicht auf. Und nicht nur die Polizei wird stutzig, als es im Umkreis der kleinen Münchner Bank mal wieder einen Toten gibt …

      Lebenslänglich2008
      3,0