Bookbot

Hannelore Faulstich-Wieland

    1 stycznia 1948
    Doing Gender im heutigen Schulalltag
    Der Weg zur modernen Bürokommunikation
    Erziehungswissenschaft
    Einführung in Genderstudien
    Koedukation - enttäuschte Hoffnungen?
    BA-Studium Erziehungswissenschaft
    • Wer pädagogisch tätig sein will - ob als Lehrkraft in der Schule oder in einem der vielen Berufsfelder in der Kinder- und Jugendarbeit, der Erwachsenenbildung, der Medien-, Gesundheits-, Alten- und Sozialpädagogik -, wird ein Bachelorstudium Erziehungswissenschaft absolvieren. Das erziehungs- und bildungswissenschaftliche Grundwissen wird im Rahmen der Umstellung auf die Studienorganisation der Bachelor- und Masterstudiengänge neu strukturiert und systematisiert. Dieses Lehrbuch begleitet Studierende und Dozierende durch das Bachelorstudium und liefert Hinweise zum selbst organisierten Weiterstudium. Dazu werden knappe, exemplarische Grundinformationen gegeben, die das Basiswissen über Erziehung und Bildung widerspiegeln : - Was erwartet eine/n Interessenten/in im Studium? - Erziehungswissenschaftliche Grundbegriffe und Theorien der Erziehungs- und Bildungswissenschaft - Gesellschaftliche, politische und rechtliche Bedingungen von Bildung, Ausbildung und Erziehung unter Einschluss internationaler Aspekte - Pädagogische Handlungsfelder: Kinder- und Jugendbildung, Schule, Erwachsenenbildung - Forschungsmethoden und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens

      BA-Studium Erziehungswissenschaft2006
      2,0
    • Doing Gender im heutigen Schulalltag

      empirische Studien zur sozialen Konstruktion von Geschlecht in schulischen Interaktionen

      • 251 stron
      • 9 godzin czytania

      Die vorliegende Studie findet ihre Anknüpfungspunkte in der Koedukationsdebatte, wie sie seit den 1980er Jahren neu geführt wird. Hier wird die aktive Rolle der handelnden Personen betrachtet, es wird danach gefragt, wie Mädchen und Jungen als Akteure an der Konstruktion von Geschlecht beteiligt sind. Mit der vorliegenden Arbeit wird die Zeit der Adoleszenz betrachtet, die für Geschlechterverhältnisse besonders wichtig ist. Mit dem Konzept der sozialen Konstruktion von Geschlecht, der Frage danach, wie doing gender praktiziert wird, bietet die Untersuchung einen für die Geschlechterforschung zwar theoretisch schon länger relevanten, empirisch aber bisher noch wenig umgesetzten Neuansatz. Präsentiert werden die Ergebnisse einer Längsschnittstudie, in der drei gymnasiale Schulklassen über drei Jahre begleitet wurden. Nicht die Benachteiligungssicht auf Mädchen leitet die Interpretationen, sondern die Frage nach den Inszenierungsformen wie auch -gewinnen des doing gender. Vor allem bei den Lehrkräften lässt sich eine weitgehende Dramatisierung von Geschlecht feststellen. Bei den Jugendlichen selbst finden sich selbstverständlich auch Dramatisierungen von Geschlecht, weil Mädchen wie Jungen davon profitieren. Es finden sich bei ihnen aber auch Entdramatisierungen, Verhaltensweisen, die nicht zentral durch Geschlecht bestimmt sind.

      Doing Gender im heutigen Schulalltag2004
    • Individuum und Gesellschaft

      Sozialisationstheorien und Sozialisationsforschung

      • 328 stron
      • 12 godzin czytania

      Das Studienbuch greift drängende Probleme auf. Erziehungsfragen werden zunehmend brisant, Schulprobleme wachsen, die Situation der Jugend wird problematisch. Das Buch für Studierende der Erziehungswissenschaft.

      Individuum und Gesellschaft2000