Gdy Natasha Trethewey miała 19 lat, jej matka została zamordowana przez byłego
partnera. Po latach autorka wraca do tej tragedii, by w pełni zrozumieć swoje
doświadczenie. Przygląda się życiu na dalekim Południu, rozstaniu rodziców,
przemocy domowej, która ją spotkała ze strony ojczyma i nadchodzącej
katastrofie, której nie mogła dostrzec. Opowiada swą rozdzierającą serce
historię, która jest również wyznaniem miłości.
In just three years Best New Poets has established itself as a crucial venue for rising poets and a valuable resource for poetry lovers. The only publication of its kind, this annual anthology is made up exclusively of work by writers who have not yet published a full-length book. The poems included in this eclectic sampling represent the best from the many that have been nominated by the country's top literary magazines and writing programs, as well as some two thousand additional poems submitted through an open online competition. The work of the fifty writers represented here provides the best perspective available on the continuing vitality of poetry as it's being practiced today.
Erinnerungen einer Tochter - »Es ist höchste Zeit, dass man diese großartige Schriftstellerin in Deutschland wahrnimmt.« Süddeutsche Zeitung
256 stron
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»Eine Meditation über Rassismus, Klassenzugehörigkeit und Trauer. Und am Ende doch sehr positiv - einfach herzzereißend.« Barack Obama Natasha Trethewey ist neunzehn Jahre alt, als sich ihr Leben für immer verändert: ihr ehemaliger Stiefvater erschießt ihre Mutter. Heute stellt sich die mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnete Dichterin die Frage, wie diese Erfahrung sie zu der Künstlerin geformt hat, die sie geworden ist. Eindringlich und mit schonungslosem Blick nimmt Trethewey diese tiefgreifende Erfahrung von Schmerz, Verlust und Trauer als Ausgangspunkt, um den tragischen Verlauf des Lebens ihrer Mutter zu erkunden und zu verstehen, wie ihr eigenes Leben durch deren unerschütterlicher Liebe und Widerstandskraft geprägt wurde. Indem sie die Lebenslinien ihrer Mutter im zutiefst von Rassentrennung geprägten amerikanischen Süden und die ihrer eigenen Kindheit als »Kind von Rassenmischung« in Mississippi nachzeichnet, lotet Trethewey ihr Gefühl der Entwurzelung und des Unbehaustseins in jener Zeit aus, die in dem erschütternden Verbrechen mündet, das sich 1985 am Memorial Drive in Atlanta ereignete.