Il negro Pitum, detto anche Orecchione, vive un storia fantastica. Un giorno, mentre con il suo vero nome, Gasparino Carvalhal, tenente dell'Esercito, combatte alla frontiera con la Guiana, viene inghiottito da un banco di nebbia e fatto prigioniero dalle
In diesem Roman zeigt Darcy Ribeiro die indigene Ethnologie, und der Leser wird durch die zentrale Figur erfahren, wie die Indigenen leben und sich organisieren.
In dieser Arbeit erzählt Darcy auf fesselnde Weise von den Problemen Brasiliens: den politischen Missständen und der damit verbundenen Gewalt. Ein provokantes Werk, in dem der Schriftsteller die Geschichte unseres Landvolks, der sertanejos aus Goiás und Minas Gerais, darstellt, die täglich unter den Härten ihres Arbeitsalltags leiden. In neun Kapiteln bringt "O Mulo" dem Leser das Universum näher, das Philogônio Castro Maya, die Hauptfigur des Werkes, sowohl erlebt als auch fantasiert. Als Bewohner des sertão goiano wird seine Lebensgeschichte von ihm selbst erzählt, während er ein Gewissenserforschung durchführt, als er spürt, dass das Ende seines Lebens naht. In dem Werk beschließt er, einem Priester ein Zeugnis seiner gesamten Lebensgeschichte zu hinterlassen, das die Entstehung seiner Seele durch die Schwierigkeiten des elenden Alltags im sertão und den Aufstieg zu einem neuen Lebensniveau, dem eines Landbesitzers, offenbart, in dem er die Schmerzen und Vorteile des Machtbesitzes erfährt.
Satirickofantastická bajka, jejíž dějovou osu tvoří neuvěřitelná dobrodružství černého poručíka mezi Indiány. Poručík brazilské národní armády je za války zajat v Amazonii bojovnými Amazonkami a přinucen u nich sloužit jako sexuální otrok. Po této rozporuplné zkušenosti se ocitne ve vesnici karibských Indiánů s fantastickými kmenovými zvyky, které jsou podporovány užíváním drog a úsilím dvou bílých misionářů. Pobyt černošského vojáka mezi obyvateli pralesa je podán jako humorná a intelektuálně náročná konfrontace civilizace a divošství....
Darcy Ribeiro geht von der Annahme aus, daß technologische Revolutionen und zivilisatorische Prozesse einen untrennbaren Zusammenhang bilden. Diese Prämisse ist nicht neu, und auch die Genauigkeit, mit der Ribeiro acht technologische Revolutionen, zwölf zivilisatorische Prozesse und achtzehn sich daraus entwickelnde soziokulturelle Formationen beschreibt, ist anderswo anzutreffen. Neu ist aber die Konsequenz, mit der aus diesem Versuch, ein neues Schema der Humanevolution zu entwickeln, die Folgerung gezogen wird, daß »entwickelte« und »unterentwickelte« Völker nicht verschiedene, naturhafte Phasen des gleichen Entwicklungsprozesses darstellen, sondern gemeinsam Bestandteile eines globalen Herrschaftssystems sind, das zu seiner Aufrechterhaltung eben dieser Ungleichzeitigkeit bedarf. Denn »die Unterentwicklung stellt … weder den Rückschritt gegenüber dem Fortschritt noch archaische Gesellschaften gegenüber modernen dar. Sie ist vielmehr eine notwendige Konsequenz der Innovation der Industriellen Revolution«.