Lipiec, 2006 rok.Do szpitala psychiatrycznego w Trondheim trafia pacjent, który stracił pamięć. W prasie pojawia się ogłoszenie – bliscy i znajomi młodego człowieka proszeni są o kontakt, aby pomogli mu odzyskać tożsamość.Odpowiadają trzy osoby − dwójka przyjaciół z liceum: Jon, wrażliwy i niespełniony muzyk, przeżywająca małżeński kryzys Silje oraz ojczym pacjenta, Arvid – były pastor, borykający się z problemem utraty wiary i nieuleczalną chorobą. W listach do Davida opowiadają jego i swoją historię – wkraczania w dorosłość, pierwszych seksualnych doświadczeń, rodzinnych tajemnic, zawikłanych relacji, porzuconych marzeń, winy, przemocy i miłości.Te opowieści, na ogół zgodne, a jeszcze częściej zaprzeczające sobie, budują obraz przygnębiającej egzystencji w prowincjonalnym norweskim miasteczku, pełnej frustracji, nudy i samotności, a wyłaniający się z nich portret Davida staje się coraz bardziej zagadkowy i niejednoznaczny.
Carl Frode Tiller Książki







Wer du heute bist
Roman
David hat sein Gedächtnis verloren. Eine Anzeige ermutigt alte Bekannte, ihm zu schreiben, um ihm so zu helfen, die eigene Vergangenheit wiederzufinden. Ole, Tom Roger und Paula reagieren, doch welche ihrer mysteriösen Erzählungen stimmen wirklich? Wer lügt, und warum? Wem kann David vertrauen? Im zweiten Teil der Trilogie des Norwegischen Ausnahmeautors Carl Frode Tiller wird David eingekesselt von Vergangenheit und Gegenwart, von Erinnerungen an Kindheit und Jugend in Norwegen, von erschreckenden Familiengeheimnissen, Drogen, Verbrechen, Gewalt, die bis zum äußersten geht. Wer ist David wirklich? Und was hat all das mit ihm zu tun?
Halt. Roman
- 256 stron
- 9 godzin czytania
An Heiligabend besuchen Elisabet und Sakarias das Grab ihres verstorbenen Sohnes. Während sie getrennt sind, kehren sie ins Familienhaus zurück. Am Klavier spielt Elisabet ein Stück ihres Sohnes, was Erinnerungen und Melancholie weckt. Trotz der Trauer erleben sie ein neues Gefühl von Zusammengehörigkeit und spüren die Präsenz ihres Sohnes.
Der Beginn
Roman
Das Leben kann nur rückwärts verstanden werden, gelebt werden muss es vorwärts, heißt es bei Søren Kierkegaard. Terje liegt nach einem Suizidversuch im Sterben. Er lässt sein verpfuschtes Leben Revue passieren. Auf der Suche nach Antworten gräbt er sich immer tiefer in die schmerzhafte Vergangenheit, soghaft getrieben von den blinden Flecken des eigenen Lebens: der depressiven, alkoholkranken Mutter, dem abwesenden Vater, dem Abrutschen in Ticks und Gewalt als junger Mann, und dem quälenden Gefühl des Verlassenseins, das ihn immer bestimmt hat. Momente des Friedens fand er nur in der Natur. Ruhelos stellt Terje sich im Krankenhaus seinem Leben vom Ende bis zum Anfang, vom Tod bis zur Kindheit. Ein bewegendes Buch, erzählt wie im Rausch - über endgültige Entscheidungen, Vorherbestimmung und die Freiheit des Einzelnen.
Een man met geheugenverlies vraagt familie en vrienden hem brieven te schrijven over ervaringen met hem.