This groundbreaking publication is the first in English to focus on posters created by the Soviet Union's TASS News Agency to support the war effort. Designed by a collective of writers, printers, and artists, including Mikhail Cheremnykh and the Kukryniksy, these striking six-foot-tall stenciled posters were displayed daily in public windows and sent abroad to rally support from Allied and neutral nations. Drawn from the Art Institute of Chicago's collection and other holdings, these TASS posters have remained unseen since World War II. An international team of scholars presents these posters as both historical artifacts and artworks, showcasing how leading artists employed innovative techniques to contribute to the war effort, marking a significant chapter in design and propaganda history. The publication is richly illustrated with photographs, documentary materials, and memorabilia, juxtaposed with TASS poster images. It also includes documents that highlight the expression of Russian cultural life in the United States during the war, providing a captivating glimpse into the Eastern Front experience.
Konstantin Akinsha Książki





Deutsche und russische Avantgarde-Künstler zu Beginn des 20. Jahrhunderts Russian Modernism widmet sich den künstlerischen Avantgarden in Russland und Deutschland zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Entwicklung der Kunst verlief in beiden Ländern parallel und oft eng miteinander verwoben. Maler wie Vassily Kandinsky und Alexej von Jawlensky, oft als deutsche Künstler betrachtet, gelten in Russland bis heute als russische Künstler. Die Gebrüder David und Wladimir Burljuk nahmen an der ersten Ausstellung des Blauen Reiter teil. Russische Künstler gingen nach Deutschland; ihre deutschen Kollegen waren über das Moskauer Ausstellungsgeschehen genau unterrichtet. Der Expressionismus entstand als Gegenbewegung innerhalb der deutschen Kunst in den 1910er-Jahren. Waren die Mitglieder der Künstlergruppen Die Brücke oder des Blauen Reiter anfangs von der Malerei des französischen Fauvismus beeinflusst und suchten auch ihre russischen Kollegen in Paris nach Inspiration, unterlag dieser Einfluss sowohl in Deutschland wie in Russland dennoch tiefgreifenden Veränderungen.
Kulturelles Gedächtnis
Kriegsverluste deutscher Museen. Wege und Biografien
- 602 strony
- 22 godziny czytania
Der vorliegende Band beleuchtet die handelnden Akteure und stellt die Orte sowie Wege der Verlagerung deutscher Kulturgüter nach dem Zweiten Weltkrieg vor. Im Mittelpunkt stehen die verlagerten Objekte, deren Schicksal anhand der Transport-, Übernahme- und Verteilungslisten der sowjetischen Trophäenbrigaden zwischen 1945 und 1947 nachgezeichnet wird. Die Recherchen zeigen, dass jedes Werk eine eigene, spannende Verlustgeschichte hat. Zehntausende Kulturgüter konnten identifiziert werden, und die Rückkehr bedeutender Kunstwerke in ihre Ursprungssammlungen innerhalb Deutschlands wurde ermöglicht. Diese umfassende Darstellung der Kriegsverluste deutscher Museen bietet erstmals einen detaillierten Einblick in die Raubzüge und Plünderungen der deutschen Wehrmacht in der UdSSR, gefolgt vom Abtransport deutscher Kulturgüter in die Sowjetunion. Hierbei waren verschiedene Gruppen sowjetischer Institutionen aktiv, wobei die Trophäenbrigaden des Kunstkomitees eine zentrale Rolle spielten. Der Band bietet somit eine wertvolle Quelle für das Verständnis der komplexen Geschichte der Kulturgüterverluste und deren Rückführung.
Operation Beutekunst
- 96 stron
- 4 godziny czytania
Beutekunst
Auf Schatzsuche in russischen Geheimdepots