W poszukiwaniu przyjemności w belle époque Henri Toulouse-Lautrec (1864-1901) jest uważany za jednego z najbardziej inspirujących przedstawicieli ludzkiej figury. Ten fizycznie niepełnosprawny potomek starej francuskiej arystokracji fascynował się życiem wokół Montmartre, którego kawiarnie, kabarety, sale taneczne i burdele przedstawiały mu "teatr życia". Żaden inny artysta nie uchwycił tak doskonale dążenia belle époque do ulotnej przyjemności: bezpośrednio i bez fałszywej skromności, jego obrazy, litografie i plakaty oferują mistrzowski i ponadczasowy obraz tej epoki.
Matthias Arnold Książki






Monet
- 198 stron
- 7 godzin czytania
Accessible and affordable biography illustrated throughout with over 30 full-color plates
Vincent van Gogh
- 1062 strony
- 38 godzin czytania
Edvard Munch
- 156 stron
- 6 godzin czytania
Vincent van Gogh sagt in seiner Spätzeit: „Nur vor der Staffelei beim Malen fühle ich ein wenig Leben.“ Nicht nur bei ihm, sondern bei einer großen Zahl von Ausdruckskünstlern kann man das Werk schwer vom Leben trennen. Oftmals resultiert expressive Malerei aus bedrückenden, tragischen Biographien, dient als Ventil, ist Sublimation: Bei Edvard Munch heißt es: „Malen ist für mich eine Krankheit, ein Rausch. Eine Krankheit, die ich nicht loswerden will, ein Rausch, den ich brauche“. Munch ist sich bewußt, daß sein Werk in hohem Maße von seiner physisch und psychisch labilen Verfassung abhängig ist, und er bekennt sich ausdrücklich dazu: „Diese Schwächen, die ich beibehalten werde, sind ein Teil meiner selbst. Ich möchte meine Krankheit nicht ablehnen, denn meine Kunst schuldet ihr viel“.
In "Leo und die Abenteuermaschine Band 1" entdeckt der schlaue Löwe Leo eine Bauanleitung für eine Zeitreise-Maschine. Er erlebt spannende Abenteuer, wie das Entschlüsseln der Höhlenmalerei und eine Mammut-Jagd. Das Buch bietet lehrreiche Geschichten, ergänzende Fragen und eine Bauanleitung. Ideal für schlaue Kids ab 4 Jahren.
Egon Schiele
- 89 stron
- 4 godziny czytania
Der Name Toulouse-Lautrec ist heute zum Synonym für die Pariser Vergnügungswelt des Fin de siècle geworden. Solch oberflächliche Ettikettierung verniedlicht und vermarktet Anspruch und Eigenart eines Außergewöhnlichen. Kaum ein anderer Maler mußte einen weiteren Weg zu seinem künstlerischen Ziel zurücklegen als dieser körperlich Gezeichnete, dessen existenzielle Ausnahmesituation in sich neben den Problemen durchaus auch Chancen barg. Trotz oder gerade wegen der Belastung durch Herkunft und Konstitution war es Lautrec möglich, sein der Kunst gewidmetes Leben abseits von Lüge und Prätention zu verwirklichen.
Honoré Daumier - Leben und Werk
- 93 strony
- 4 godziny czytania




