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Alissa Walser

    24 stycznia 1961
    Immer ich
    Dies ist nicht meine ganze Geschichte
    Die kleinere Hälfte der Welt
    Ekspres polarny
    Spätdienst
    Mesmerized
    • Mozart's Vienna. A crucible for scientific experimentation and courtly intrigue, as Europe's finest minds vie for imperial favour. In a chaotic private hospital that echoes with the shrieks of hysterical patients, Franz Anton Mesmer is developing a series of controversial cure-alls for body and mind. When asked to help restore the sight of a blind musical prodigy sponsored by the Empress herself, he senses that fame, even immortality, is within his grasp. But what if the girl's blindness is the source of her fragile talent? Mesmer knows he cannot treat her without first gaining her trust: with his methods already the subject of salacious gossip, will their intimacy result in scandal?

      Mesmerized
      3,0
    • Spätdienst

      Bekenntnis und Stimmung

      • 208 stron
      • 8 godzin czytania

      «Der berühmteste lebende deutsche Schriftsteller» (Zeit) zieht eine literarische Bilanz seines Lebens.«Das Alter ist ein Zwergenstaat, regiert von jungen Riesen.» Wer sagt das? Ein lyrisches Ich zwischen Glücksmomenten und Schwärze, Leere, Sturz. Beim Durchkämmen des Hundefells, beim Aufschneiden eines Apfels oder immer dann, wenn die Berge im Blau stehen, der Wind in den Bäumen rauscht, die Blätterschönheit den Atem raubt, kommt sie auf, die Frage, ob das das Glück sei, denn lange währt es nie. Schon fährt etwas dazwischen, Wörter, die wehtun, ausgesprochen von anderen, gegen die nur eines hilft: «Sich in Verse hüllen, als wären es Schutzgewänder, schön, weltabweisend, die Einbildung heißt Aufenthalt.» In Martin Walsers neuem Buch finden sich Lebensstenogramme, mal sind sie lyrisch, mal essayistisch, immer aber berührend, tief empfunden, wahr.

      Spätdienst
      4,6
    • Ekspres polarny

      • 34 strony
      • 2 godziny czytania

      Zanurz się w tę magiczną świąteczną opowieść. Może i Ty usłyszysz dźwięk zaczarowanego dzwoneczka? W wigilijny wieczór chłopiec czeka na Świętego Mikołaja, jednak zamiast zaprzęgu i reniferów pod dom bohatera podjeżdża zaczarowany pociąg. Ekspres Polarny zabiera dzieci w niesamowitą podróż w kierunku Bieguna Północnego. Tam przekonują się, że Święty Mikołaj naprawdę istnieje, chociaż nie wszyscy słyszą dźwięk dzwoneczków z jego sań. Ekspres Polarny to ponadczasowa opowieść o dziecięcej wyobraźni i magii świąt. Napisana ponad 30 lat temu historia stała się klasykiem literatury dziecięcej, sprzedała się w ponad 12 milionach egzemplarzy. Ekspres Polarny zyskał miano bestsellera „New York Timesa”, otrzymał także Medal Caldecotta – prestiżową amerykańską nagrodę.

      Ekspres polarny
      4,3
    • Die kleinere Hälfte der Welt

      • 108 stron
      • 4 godziny czytania

      Die Erzählungen Alissa Walsers zeichnen sich durch Genauigkeit der Beobachtung, sensible Sprachgestaltung und eine eigenwillige wie einprägsame Metaphorik aus. Die Ich-Erzählerin, eine junge Frau, die sich den staunenden Blick auf die Erwachsenenwelt bewahrt hat, beschreibt vorwiegend erotische Erfahrungsmuster, Paarkonstellationen und Gesprächsverläufe, durch die ein tiefer Riss der Fremdheit geht, vor allem der Fremdheit zwischen den Geschlechtern. Alissa Walser führt den Leser in ihren filigranen Prosaminiaturen mitten in scheinbar alltägliche Lebenssituationen, die sich aber immer ganz anders entwickeln, als man es erwartet hätte

      Die kleinere Hälfte der Welt
      2,9
    • Alissa Walser, 1961 in Friedrichshafen geboren, lebt als Malerin, Schriftstellerin und Übersetzerin bei Frankfurt am Main. Letzte Veröffentlichungen: „Am Anfang war die Nacht Musik“, 2010, „Von den Tieren im Notieren“, 2015, und „Eindeutiger Versuch einer Verführung“, 2017.

      Dies ist nicht meine ganze Geschichte
      3,2
    • Immer ich

      • 157 stron
      • 6 godzin czytania

      Ob vier Menschen in Brooklyn versuchen, Weihnachten mit einem verstimmten Klavier zu feiern, oder eine Frau den begehrten Mann ins Pornokino schickt – Alissa Walser ist eine Meisterin der Kurzform, der Tiefenvirtuosität, die mit Raffinesse unsere normalerweise verschwiegenen »menschlichen Zwischenräume« ausleuchtet. Sie entwirft mit schlafwandlerisch sicheren Strichen emotionale Gefüge zwischen Frauen und Männern, Freunden und Freundinnen, Eltern und Kindern. Manchmal steckt schon in einem einzigen Satz ein scheinbar vertrauter Roman. Aus Leben entstehen Bilder, und umgekehrt werden die Bilder lebendig. Die Sicht der Autorin, ihre kluge Wahrnehmung, kristallisiert die Verhältnisse in klarer poetischer Sprache.

      Immer ich
      2,6
    • Diese Texte über Kunst und Welt verraten Alissa Walsers genauen, vorsichtig zuerst den eigenen Horizont öffnenden Blick. Unaufdringlich, manchmal selbstironisch, vor allem aber aufrichtig, erzählt sie von den Bedingungen ihres Schreibens. Doch dieser Band ist mehr als Selbstreflektion. Die Autorin äußert sich auch zu den Werken anderer; sie beobachtet die Natur, die Gesellschaft, die Menschen, die sie umgeben; sie verweist auf entlegene Zusammenhänge, sucht und findet in jedem der vierundzwanzig hier veröffentlichten Texte aufs Neue das Außerordentliche im abgemessenen Lauf der Dinge.

      Von den Tieren im Notieren
    • Menschen und Masken

      Literarische Begegnungen mit dem Maler Felix Nussbaum

      • 200 stron
      • 7 godzin czytania

      »Lesenswerte Anthologie. (...) Ein schön gestalteter und vielstimmiger Band.« Elke Schröder in: Neue Osnabrücker Zeitung, 12. März 2016

      Menschen und Masken
    • Zurück zur Literatur!

      Streitbare Essays

      • 384 strony
      • 14 godzin czytania

      Mit Beiträgen von zahlreichen Autoren wird die essentielle Rolle der Literatur für das öffentliche und private Leben hervorgehoben. Sie ist entscheidend für die (Charakter-)Bildung, das Verständnis von Kultur und die menschliche Identität. Die alarmierende Marginalisierung der Literatur in Schulen, Hochschulen und der populären Kultur führt zu einem drohenden Verlust von Wissen, freiheitlichem Denken und gesellschaftlicher Orientierung. Anstatt elitäre Bildungstraditionen zu bewahren, wird auf die Gefahren hingewiesen, die mit der Reduktion auf „das Wesentliche“ und der Vermeidung von Überforderung einhergehen. Die Flut kontextloser Bilder trägt zur Verarmung des Denkens und zur politischen Sterilisierung bei. Besonders besorgniserregend ist der Verlust von Text- und Lesekompetenz sowie der Fähigkeit, in komplexen und ambivalenten Zusammenhängen zu denken und zu empfinden. Auch das, was man als „Möglichkeitssinn“ bezeichnet, ist durch den Verzicht auf Literatur bedroht, was eine wichtige Waffe im Kampf gegen Fundamentalismen gefährdet. Der Band diskutiert sowohl die Ursachen und Folgen dieser Entwicklung als auch mögliche Vorschläge zum Widerstand.

      Zurück zur Literatur!