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Paul Zech

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  • Manuel Sachs
19 lutego 1881 – 7 września 1946
Das rote Messer
Deutschland, dein Tänzer ist der Tod
Der Schatten vom anderen Ufer
Almanach der Vergessenen
Die Balladen und lasterhaften Lieder des François Villon
Sämtliche Dichtungen des Jean Arthur Rimbaud
  • Kuzynka Bietka

    • 424 strony
    • 15 godzin czytania

    Kuzynka Bietka, jedno z ostatnich arcydzieł Honoré de Balzaca, to w gruncie rzeczy powieść... sensacyjna. Gwałtowne przemiany społeczne postnapoleońskiej Francji są tu ukazane przez pryzmat życia jednej kobiety, Lisbeth Fischer. Otrzymujemy mrożący krew w żyłach portret mściwej, niezamężnej chłopki, która pod maską dobroci ukrywa poczucie krzywdy, zawiść i niechęć, pragnąc za wszelką cenę zniszczyć rodzinę Hulotów, a zwłaszcza szczęście młodej, pełnej temperamentu dziewczyny. Z początku cel jej wydaje się bliski; jednak dzięki kilku rozważnym decyzjom matrymonialnym i finansowym rodzina odzyskuje majątek, Bietka zaś, zgorzkniała i rozczarowana, zapada na zdrowiu i umiera. Oto - zdaje się mówić Balzac - do czego prowadzi brak męża i pieniędzy. Czy miał rację? Czy nadal ją ma?

    Kuzynka Bietka2007
    3,8
  • Das rote Messer

    • 159 stron
    • 6 godzin czytania

    Paul Zech: Das rote Messer. Begegnungen mit Tieren und seltsamen Menschen in Südamerika. Der Vogel Tschudi und die Heuschrecken. Mordinsekten im Urwald. Toncueta-Indianer beim Fischfang. Paradies und Hölle der Seelöwen. Gemüsegärtner Pfuhl und die Ameisen. Die Giftschlangen von Butantan. Noco nua - Das rote Messer. Der Baum Choa-Chua'u. Der Mann ohne Gesicht. Besuch bei einer hundertjährigen Cuzá.

    Das rote Messer1989
  • Aardse betovering

    Magische verhalen uit de wereldliteratuur

    • 135 stron
    • 5 godzin czytania

    Verhalen uit de wereldliteratuur waarin het magische, occulte, bovenzintuiglijke of bovennatuurlijke een rol speelt.

    Aardse betovering1988
  • Rimbaud

    ein biographischer Essay und die szenische Ballade Das trunkene Schiff

    • 230 stron
    • 9 godzin czytania
    Rimbaud1987
  • Rimbaud

    • 254 strony
    • 9 godzin czytania
    Rimbaud1986
  • Das rote Messer

    Begegnungen mit Tieren und seltsamen Menschen

    Das rote Messer1984
    3,0
  • »Viele Grüße von Verhaerens Heim!« lautet der Text des ersten Stücks der erhaltenen Korrespondenz Stefan Zweigs mit dem gleichaltrigen Paul Zech; diese Postkarte wurde am 16. August 1910 in Caillou-qui-bique (Belgien) aufgegeben. Der Briefwechsel der beiden Schriftsteller ist zwar nur zu einem Teil erhalten (71 Briefe und Karten von Stefan Zweig, 50 von Paul Zech), gibt aber dennoch sehr klar konturierte Spiegelbilder der Partner. Stefan Zweig ermutigt den Freund und bstätigt ihn immer wieder in seiner Arbeit und seiner Haltung, legt ihm 1916/17 – zur Zeit des ›Jeremias‹ – im Brief unmittelbares Bekenntnis zur Humanität ab – Paul Zech kann sich Stefan Zweig gegenüber das Leid des Soldaten im Schützengraben von der Seele schreiben und ihm später von der Not seines Schicksals im argentinischen Exil klagen. In dem persönlichen und schriftstellerischen Austausch von Erlebnissen und Erfahrungen treten Weggefährten auf: Else Lasker-Schüler, Rainer Maria Rilke, Richard Dehmel. Paul Zechs Essay ›Stefan Zweig. Eine Gedenkschrift‹ und seit dem Ersterscheinen nicht wieder gedruckte gegenseitige Würdigungen und Rezensionen machen diesen Band zu einem Dokument der Freundschaft zweier Schriftsteller.

    Briefe 1910-19421984
  • Klar und wortgewaltig Arthur Rimbaud, einer der wortgewaltigsten und bis heute meistgelesenen Dichter Frankreichs, leitete mit freien Versen und einer umfassenden Revolte gegen die Tradition die lyrische Moderne ein. In dem berühmten symbolistischen Dreigestirn Mallarmé-Verlaine-Rimbaud war er sicherlich der Radikalste - die Bewegung des Surrealismus ist ohne ihn nicht zu denken. Diese zweisprachige Ausgabe bietet eine Übertragung, die sich in ihrer Klarheit von den bisherigen deutschen Traditionen des Rimbaud-Übersetzens (expressionistischem Pathos wie modernistischer Auflösung der Form) gleichermaßen abhebt. Enthalten sind sämtliche Gedichte Rimbauds, die Zyklen ›Une saison en enfer‹ und ›Illuminations‹, dazu die beiden »Seher-Briefe« mit Rimbauds Dichtungstheorie. Kommentar, Nachwort und Zeittafel runden den Band ab.

    Sämtliche Dichtungen des Jean Arthur Rimbaud1963
    4,4
  • Mit viel Spottlust und Galgenhumor hat François Villon vor über fünfhundert Jahren Verse gedichtet: über seine Liebe zu den Frauen, seinen Hass auf die Obrigkeit und sein so wildes und gefährliches Leben. Es sind kühne Gesten voller Sprachkraft.

    Die Balladen und lasterhaften Lieder des François Villon1962
    4,3