Eintauchen in die Welt von Facebook, Twitter & Co. - Social Media verstehen und nutzen. Das Social Web hat das private und berufliche Leben vieler Menschen massiv verändert. Es ist vor allem in den Medienberufen en vogue. Für alle, die „etwas mit Medien machen“, ist dies die ideale Einführung in die theoretischen Grundlagen der Onlinekommunikation, genauer des Social Web. Ein speziell entwickeltes Modell hilft (zukünftigen) Online-Verantwortlichen zu entscheiden, wann sich ein Einsatz im Social Web lohnt und wann nicht Grundlagen und Anwendungshilfen für eine sinnvolle Nutzung von Social Media in Medienberufen.
Sabine Kirchhoff Kolejność książek (chronologicznie)





Am Beispiel eines Einzelfalles werden in diesem Buch die Stationen einer schriftlichen Befragung von der ersten Idee über die Eingabe der Daten bis hin zur statistischen Auswertung und Berichterstattung nachgezeichnet. Das Buch zeigt konkret, worauf man beim schriftlichen Befragen achten muss, wie man Fragebogen formuliert, verteilt und auswertet, wie man Rücklaufquoten maximiert und wie man die Ergebnisse dem Publikum bestmöglich präsentiert.
Fragebogen
- 130 stron
- 5 godzin czytania
Am Beispiel eines Einzelfalles werden in diesem Buch die Stationen einer schriftlichen Befragung von der ersten Idee über die Eingabe der Daten bis hin zur statistischen Auswertung und Berichterstattung nachgezeichnet. Das Buch zeigt konkret, worauf man beim schriftlichen Befragen achten muss, wie man Fragebogen formuliert, verteilt und auswertet, wie man Rücklaufquoten maximiert und wie man die Ergebnisse dem Publikum bestmöglich präsentiert.
"Machen wir doch einen Fragebogen"
- 109 stron
- 4 godziny czytania
Es gibt Dinge, die man nicht lernen muss, sondern die man einfach kann: sehen, hören, sprechen, einen Fragebogen formulieren. Viele glauben, dass man beim mündlichen Befragen der Wahrheit näherkommt und dass dies auch für Fragebögen gilt. Das ist jedoch nicht der Fall. Im Gegensatz zu unstrukturierten Befragungen, wie bei Zeugen vor Gericht, erlauben Fragebögen in der Regel kein Nachhaken bei Unklarheiten oder Missverständnissen. Sie erfordern viel Überlegung, bevor man mit dem Fragen beginnt. Die Reihenfolge der Fragen, die Wortwahl und sogar die Farbe des Fragebogens beeinflussen die Antworten. Beispielsweise wird die Frage „Sind Sie glücklich unglücklich weder/noch“ einen anderen Prozentsatz glücklicher Menschen liefern als „Sind Sie glücklich zufrieden eher zufrieden eher unzufrieden unglücklich“. Als amerikanische Meinungsforscher fragten, ob die zunehmende Kriminalität in erster Linie auf individuelles Fehlverhalten zurückzuführen sei, stimmten zwei Drittel der Befragten zu. Fragte man jedoch, ob gesellschaftliche Verhältnisse die Hauptursache seien, stimmten ebenfalls zwei Drittel zu. Dies zeigt, wie stark die Formulierung von Fragen die Antworten beeinflussen kann.
Die Idee, dieses Buch herauszugeben, entstand von Personen, die die Studie "Sexueller Mißbrauch vor Gericht" vor der Veröffentlichung gelesen hatten. Sie wollten die zugrunde liegenden Prozeßprotokolle durcharbeiten, um die Verfahren besser nachzuvollziehen und zusätzliche Informationen zu erhalten. Die Studie basiert auf Prozeßbeobachtungen und untersucht, wie kindliche Opfer sexueller Gewalt vor Gericht behandelt werden. Im Zeitraum von April 1992 bis Januar 1993 wurden fünfzehn Landgerichtsverfahren an fünf Landgerichten in Nordrhein-Westfalen beobachtet. Ziel war es, das Prozeßgeschehen präzise aufzuzeichnen, um die Aussagen und Schlußfolgerungen der Beteiligten transparent zu machen. Aufgrund des Umfangs konnten im ersten Band jedoch nur sechs von fünfzehn Verfahren detailliert dargestellt werden. Für die anderen neun Verfahren wurde lediglich ein Überblick gegeben, obwohl sie hinsichtlich ihrer Aussagekraft und Informationsgehalt den ausführlich dargestellten Verfahren in nichts nachstehen. Dr. Dirk Bange von "ZartBitter Köln" wies darauf hin, dass die Prozeßprotokolle eine wertvolle Hilfe für diejenigen sein könnten, die sexuell mißbrauchte Kinder auf Gerichtsverfahren vorbereiten, sie begleiten oder die Vor- und Nachteile einer Anzeige abwägen.