Książka jest zwartym, przystępnym i oryginalnym wykładem dziejów średniowiecznego państwa niemieckiego na tle historii ówczesnej Europy. Autor porusza kwestie ustrojowe, kulturowe i polityczne. Przedstawia i objaśnia politykę władców niemieckich, systemy władzy i zmiany dominującej ideologii. Omawia m.in. problem relacji między cesarstwem a papiestwem, okres tzw. renesansu XII wieku, tendencje uniwersalistyczne oraz czynniki prowadzące do decentralizacji Świętego Cesarstwa Rzymskiego. Barwny, przystępny język, pełen anegdot wywód, liczne odwołania do źródeł oraz interesujące charakterystyki wybranych cesarzy powodują, że książka jest nie tylko rzetelnym opracowaniem wczesnej historii Niemiec, ale także pasjonującą lekturą dla wszystkich miłośników historii.
Stefan Weinfurter Książki






Die Wittelsbacher und die Kurpfalz im Mittelalter - Eine Erfolgsgeschichte?
- 408 stron
- 15 godzin czytania
Als Pfalzgrafen bei Rhein etablierten sich die Wittelsbacher unter den Kurfürsten des römisch-deutschen Reichs und prägten in der Folge ganz wesentlich seine Geschicke. In der Pfalzgrafschaft selbst setzten die rheinischen Wittelsbacher seit 1329 entscheidende, noch heute spürbare Akzente: Heidelberg entwickelte sich zur Residenzstadt, die Heidelberger Universität war eine wittelsbachische Gründung. Der Sammelband veröffentlicht 20 Beiträge renommierter Fachleute, die Anfang 2012 auf einer wissenschaftlichen Tagung neueste Forschungsergebnisse diskutierten. Diese Tagung (in Zusammenarbeit mit dem Institut für fränkisch-pfälzische Geschichte der Universität Heidelberg und der ERC-Forschungsgruppe RANK, Universität Heidelberg) prägte die Konzeption der 2. Ausstellung der Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen „Die Wittelsbacher am Rhein. Die Kurpfalz und Europa“. Diese wird ab September 2013 im Mannheimer Museum Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen und im Barockschloss Mannheim gezeigt.
Ottonische Neuanfaenge
Symposion zur Ausstellung "Otto der Grosse, Magdeburg und Europa"
- 398 stron
- 14 godzin czytania
Die deutschen Herrscher des Mittelalters
Historische Portraits von Heinrich I. bis Maximilian I.
- 624 strony
- 22 godziny czytania
Canossa
- 260 stron
- 10 godzin czytania
"Andare a Canossa": ancora oggi, dopo mille anni, è l'icastica espressione con cui si descrive l'atto di riconoscersi in errore e chiedere perdono, a tal punto ha colpito l'immaginario "l'umiliazione di Canossa" subita da Enrico IV. Costretto nel gennaio del 1077 ad attendere per tre giorni sotto la neve di essere ricevuto da papa Gregorio VII, allora ospite di Matilde a Canossa, l'imperatore ottenne infine la revoca della scomunica che gli era stata comminata. Momento culminante nella lotta per le investiture e cioè nel conflitto di poteri fra Impero e Papato, l'episodio è un autentico punto di svolta. Il Papato, riuscendo a respingere l'ingerenza dell'imperatore nelle cose della Chiesa e ad affermare la propria indipendenza, avviava quella separazione fra potere religioso e potere politico che ha caratterizzato da allora in poi lo sviluppo della civiltà europea.
Herrschaft und Reich der Salier
- 186 stron
- 7 godzin czytania
Am Weihnachtstag des Jahres 800 setzte Papst Leo III. in Rom dem Frankenkönig Karl feierlich die Kaiserkrone auf. Als Gründervater Deutschlands und Frankreichs, als wahrhafter Europäer wird »Charlemagne« bis heute verehrt. Aber wer war er wirklich? Stefan Weinfurter, der bekannte Heidelberger Mittelalterforscher, zeigt in seinem hochgelobten Buch die vielen Gesichter Karls des Großen und bringt uns einen der charismatischsten Herrscher des Mittelalters nahe.
Die Salier und das Reich
Die Reichskirche in der Salierzeit
Entstehung und Ausprägung des Reichs im Mittelalter bilden das Thema dieses eindrucksvollen Buches. Es erzählt von den Ursprüngen des Fränkischen Reichs und seiner Blüte unter den Karolingern, von der Entfaltung des römischen Kaisertums unter den Ottonen, von der Neugestaltung von Kaisertum, Königsherrschaft und Reich in der Salier-Zeit, vom Heiligen Reich in der Ära der Staufer und von den Anfängen
Ich lese wieder und wieder die Geschichte der römischen Könige und Kaiser. Doch finde ich vor Heinrich keinen einzigen unter ihnen, der vom römischen Papst exkommuniziert oder abgesetzt worden wäre. Diese Sätze Bischof Ottos von Freising (1138 bis 1158) künden noch heute von den umstürzenden Ereignissen, die sich in den Jahren 1076/1077 zu einem der dramatischsten Konflikte des Mittelalters entwickelten und Canossa zu einem geschichtsmächtigen Ort werden ließen.
Gesellschaftlicher und ideengeschichtlicher Wandel im Reich der Salier
- 624 strony
- 22 godziny czytania
Staufisches Kaisertum im 12. Jahrhundert
- 426 stron
- 15 godzin czytania
Im Mittelpunkt des Bandes steht das staufische Kaisertum im 12. Jahrhundert, das die deutschen, aber auch große Teile der europäischen Regionen überspannte. Sein Einfluss reichte von Frankreich bis Byzanz, von Italien bis in den Norden Europas. Renommierte Sachkenner der Materie präsentieren die Ergebnisse ihrer aktuellen Forschungen: Konzepte und politische Praxis, Symbole, Kontinuitäten und Brüche staufischen Kaisertums. So geht es beispielsweise um das Verhältnis des Kaisertums zu Rom, Byzanz als Vorbild Barbarossas, um staufische Herrschaftsvorstellungen am Ende des 12. Jahrhunderts oder die Visualisierung von Herrschaft in der Architektur. Der Band entsteht aus einer Tagung, die im September 2009 im Mainzer Landesmuseum stattfand. Sie diente zur Vorbereitung der Ausstellung „Die Staufer und Italien. Drei Innovationsregionen im mittelalterlichen Europa“, die mit großem Erfolg vom 19. September 2010 bis 20. Februar 2011 in den Reiss-Engelhorn-Museen gezeigt wurde.
War Heinrich II. ein heiliger Kaiser? Wie ein neuer Moses sah Heinrich sich beauftragt, die religiöse Ordnung zur Richtschnur für sein Volk zu machen. Aber "christliche Tugenden" wie Vergebung und Barmherzigkeit vermisste man bei ihm. Sein autokratischer Herrschaftsstil rief immer wieder den erbitterten Widerstand insbesondere des Adels hervor, und so wurde Heinrich II. schließlich zu einem König der Konflikte, der im Reich tiefe Gräben aufriss. Der bekannte Mittelalterhistoriker Stefan Weinfurter zeichnet in dieser modernen Biografie Heinrichs II. ein völlig neues Bild des heiligen Kaisers, der im nachhinein verklärt wurde, aber zu seiner Zeit vielen als Gewaltherrscher galt.
Geschichte als Argument
41. Deutscher Historikertag in München, 17. bis 20. September 1996. Berichtsband
- 343 strony
- 13 godzin czytania
Frontmatter -- Inhalt -- Zum Geleit / Gall, Lothar -- Vorwort -- Eröffnung des 41. Historikertages in München -- Eröffnung durch den Vorsitzenden des Verbandes der Historiker Deutschlands / Gall, Lothar -- Begrüßung / Ballof, Rolf -- Grußwort des Rektors der Ludwig-Maximilians-Universität München / Heldrich, Andreas -- Grußwort des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt München / Ode, Christian -- Grußwort des Bayerischen Ministerpräsidenten / Stoiber, Edmund -- Rede des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland / Herzog, Roman -- Sektionen -- Diachronisch übergreifend -- Alte Geschichte -- Mittelalter -- Frühe Neuzeit -- 19. und 20. Jahrhundert -- Zeitgeschichte -- Osteuropäische Geschichte -- Wirtschaftsgeschichte -- Geschichtsdidaktik -- Junge Historiker stellen sich vor -- Sektionen des Verbandes der Geschichtslehrer Deutschlands -- Verleihung des Preises für „hervorragende Leistungen des wissenschaftlichen Nachwuchses" des Verbandes der Historiker Deutschlands -- Laudatio auf den Preisträger Privatdozent Dr. Winfried Schmitz / Funke, Peter -- Abendvortrag -- Ägypten als Argument. Rekonstruktion der Vergangenheit und Religionskritik im 17. und 18. Jahrhundert. Zusammenfassung / Assmann, Jan -- Schlußvortrag -- Das Argument der Geschichte / Gall, Lothar -- Verzeichnis der Sektionsleiter/innen und der Referenten und Referentinnen -- Schlagwortregister zu den Sektionsbeiträgen





