Die litauisch-amerikanische Pädagogin Tonja Soloveitchik, geborene Lewit, (1904–1967) ist eine Zeitzeugin der Geschichte jüdischer Diaspora in Litauen, Deutschland und in den USA. Aufgewachsen in einer religiösen Familie inmitten von Wilna, dem „Jerusalem des Nordens“, promovierte sie an der Universität Jena und war an der Seite ihres Ehemannes, Rabbi Joseph Ber Soloveitchik (1903–1993), Gründerin einer modern-orthodoxen Schule für Mädchen und Jungen in Bosten. Der vorliegende Band enthält die 1931 erschienene Dissertation von Tonja Lewit über die nur wenig bekannte Geschichte der jüdischen Schule in Polen. Begleitet wird die Wiederveröffentlichung dieser Schrift von Tonja Lewit durch einen Beitrag über ihre Studienzeit in Jena, ein Lebensbild, verfasst von ihrer Tochter Tovah Lichtenstein, und eine Würdigung ihrer Lebensleistung von Landesrabbiner Zsolt Balla, Vorstandsmitglied der „Orthodoxen Rabbinerkonferenz Deutschland“ (ORD). Mit einem biographischen Beitrag von Tovah Lichtenstein
Michael Wermke Kolejność książek (chronologicznie)






Ein letztes Treffen im August 1941
Kurt Silberpfennig und die Praxis religiös-zionistischer Pädagogik
- 270 stron
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UTB - 3670: Repetitorium Religionspädagogik
Ein Arbeitsbuch für Studium, Vikariat und Referendariat
- 216 stron
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Rare Book
Schulseelsorge - Ein Handbuch
- 288 stron
- 11 godzin czytania
Insbesondere auf Schule als Lebensraum beziehen sich die vielfältigen Praktiken der Schulseelsorge. Schule ist aus Sicht der beteiligten Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen immer weit mehr als 'nur' Unterricht. Im Handbuch Schulseelsorge werden entsprechende Handlungsräume und Konfliktsituationen untersucht sowie Praxismodelle und Erfahrungsfelder beschrieben. Ausgewiesene Experten analysieren die Grundlagen und elementaren Strukturen von Schulseelsorge und bieten in ökumenischer Offenheit grundlegende Orientierungen für Theorie und Praxis auf diesem wichtigen gemeinsamen Gebiet von Schule und Kirche.
Bildungsstandards und Religionsunterricht
Perspektiven aus Thüringen - Edition Paideia
- 65 stron
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Fünf Jahre nach seiner Einführung wird der Lehrplan für den evangelischen Religionsunterricht in Thüringen von erfahrenen ReligionspädagogInnen aus verschiedenen Bereichen auf den Prüfstand gestellt. Die Autoren reflektieren über ihre Erfahrungen mit dem Lehrplan im Unterricht und in der Lehrerausbildung. Sie diskutieren die Einordnung des Lehrplans im Kontext neuerer religionsdidaktischer Entwicklungen und der Bildungsstandards. Zudem werden Perspektiven für eine mögliche Lehrplanfortschreibung erörtert und die Rolle des Religionsunterrichts im Bildungsauftrag der Schule beleuchtet. In diesem ersten Band der Reihe 'Religionspädagogik im Diskurs' werden Beiträge eines Lehrplansymposiums veröffentlicht, das im Herbst 2004 in Jena stattfand. Ziel ist es, die Überlegungen zur Lehrplanentwicklung in Thüringen auf eine breitere Basis zu stellen und Anregungen für die bundesweite Diskussion über Bildungsstandards im Religionsunterricht zu geben. Zu den Autoren gehören Religionslehrer, Fachleiter für evangelische Religionslehre, eine Direktorin eines pädagogisch-theologischen Zentrums sowie Professoren und kirchliche Schulbeauftragte, die alle wertvolle Perspektiven und Einsichten in die Thematik einbringen.