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Niki de Saint Phalle

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Niki de Saint Phalle konzentrierte sich in ihrem Werk auf spektakuläre, oft groß dimensionierte Inszenierungen und Environments. Ihre Schießbilder, begehbaren Nanas, der Strawinsky-Brunnen und ihr Tarot-Garten sind herausragende Beispiele. Ein imposantes Ensemble und ihr letztes vollendetes Großprojekt ist La Grotte, eine neu gestaltete Grotte in Hannover, die seit April 2003 der Öffentlichkeit zugänglich ist. La Grotte befindet sich im barocken Teil der Herrenhäuser Gärten, einer der schönsten Parkanlagen Deutschlands. Ursprünglich 1676 erbaut, dienten die drei Räume, die einst mit Muscheln, Kristallen und Mineralien geschmückt waren, als Ort der Verzauberung und als Rückzugsort bei Hitze. Diese Ausschmückungen wurden im 18. Jahrhundert entfernt. Zur EXPO 2000 wurde die Grotte restauriert und anschließend von Niki de Saint Phalle neu gestaltet. Der achteckige Mittelraum und die angrenzenden Räume wurden mit bunten Glas- und Spiegelmosaiken, Kieseln und zahlreichen bemalten, plastischen Figuren aus Fiberglas prachtvoll geschmückt. Die spiralförmige Anordnung der Ornamente um die Säule im Eingangsraum symbolisiert Spiritualität, während der westliche Spiegelraum Tag und Leben thematisiert und der östliche, blaue Raum Nacht und Kosmos darstellt.

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Niki de Saint Phalle, Niki de Saint Phalle

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
26,56 zł

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4,2
Bardzo dobra
6 Ocena

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Tytuł
Niki de Saint Phalle
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
ISBN10
3902001550
ISBN13
9783902001559
Seria
Ocena
4,15 z 5
Opis
Niki de Saint Phalle konzentrierte sich in ihrem Werk auf spektakuläre, oft groß dimensionierte Inszenierungen und Environments. Ihre Schießbilder, begehbaren Nanas, der Strawinsky-Brunnen und ihr Tarot-Garten sind herausragende Beispiele. Ein imposantes Ensemble und ihr letztes vollendetes Großprojekt ist La Grotte, eine neu gestaltete Grotte in Hannover, die seit April 2003 der Öffentlichkeit zugänglich ist. La Grotte befindet sich im barocken Teil der Herrenhäuser Gärten, einer der schönsten Parkanlagen Deutschlands. Ursprünglich 1676 erbaut, dienten die drei Räume, die einst mit Muscheln, Kristallen und Mineralien geschmückt waren, als Ort der Verzauberung und als Rückzugsort bei Hitze. Diese Ausschmückungen wurden im 18. Jahrhundert entfernt. Zur EXPO 2000 wurde die Grotte restauriert und anschließend von Niki de Saint Phalle neu gestaltet. Der achteckige Mittelraum und die angrenzenden Räume wurden mit bunten Glas- und Spiegelmosaiken, Kieseln und zahlreichen bemalten, plastischen Figuren aus Fiberglas prachtvoll geschmückt. Die spiralförmige Anordnung der Ornamente um die Säule im Eingangsraum symbolisiert Spiritualität, während der westliche Spiegelraum Tag und Leben thematisiert und der östliche, blaue Raum Nacht und Kosmos darstellt.