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Mutter und die Musik

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Marina Zwetajewa wurde 1892 in Moskau geboren und emigrierte 1922 nach Berlin, Paris und Prag, bevor sie 1939 in die Sowjetunion zurückkehrte. 1941 nahm sie sich in Jelabuga das Leben. Ilma Rakusa, geboren am 2. Januar 1946 in Rimavská Sobota (Slowakei) als Tochter einer Ungarin und eines Slowenen, verbrachte ihre Kindheit in Budapest, Ljubljana und Triest. Sie besuchte die Volksschule und das Gymnasium in Zürich, wo sie 1964 das Abitur ablegte. Von 1965 bis 1971 studierte sie Slawistik und Romanistik in Zürich, Paris und St. Petersburg und promovierte 1971 mit einer Dissertation über das Motiv der Einsamkeit in der russischen Literatur. Anschließend war sie von 1971 bis 1977 Assistentin am Slawistischen Institut der Universität Zürich und ist seit 1977 Lehrbeauftragte an der gleichen Universität. Neben ihrer akademischen Laufbahn ist sie auch als Schriftstellerin, Übersetzerin und Publizistin tätig, unter anderem für die Neue Zürcher Zeitung und DIE ZEIT. Ilma Rakusa ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt und lebt in Zürich.

Wydanie

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Mutter und die Musik, Marina Cvetaeva

Język
Rok wydania
1992
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
1,96 zł

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4,0
Bardzo dobra
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Tytuł
Mutter und die Musik
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
1992
Oprawa
miękka
Liczba stron
175
ISBN10
3518386913
ISBN13
9783518386910
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Marina Zwetajewa wurde 1892 in Moskau geboren und emigrierte 1922 nach Berlin, Paris und Prag, bevor sie 1939 in die Sowjetunion zurückkehrte. 1941 nahm sie sich in Jelabuga das Leben. Ilma Rakusa, geboren am 2. Januar 1946 in Rimavská Sobota (Slowakei) als Tochter einer Ungarin und eines Slowenen, verbrachte ihre Kindheit in Budapest, Ljubljana und Triest. Sie besuchte die Volksschule und das Gymnasium in Zürich, wo sie 1964 das Abitur ablegte. Von 1965 bis 1971 studierte sie Slawistik und Romanistik in Zürich, Paris und St. Petersburg und promovierte 1971 mit einer Dissertation über das Motiv der Einsamkeit in der russischen Literatur. Anschließend war sie von 1971 bis 1977 Assistentin am Slawistischen Institut der Universität Zürich und ist seit 1977 Lehrbeauftragte an der gleichen Universität. Neben ihrer akademischen Laufbahn ist sie auch als Schriftstellerin, Übersetzerin und Publizistin tätig, unter anderem für die Neue Zürcher Zeitung und DIE ZEIT. Ilma Rakusa ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt und lebt in Zürich.