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Ich bin geblieben

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Gerhard Löwenthal zählt zu den bekanntesten deutschen Publizisten und war eine umstrittene Figur in der politischen Landschaft. Er war der Schöpfer des legendären ZDF-Magazins, des einzigen klar konservativen Polit-Magazins im deutschen Fernsehen, das letztlich der politischen Korrektheit zum Opfer fiel. In seinen 1988 veröffentlichten Erinnerungen erzählt Löwenthal von seinem außergewöhnlichen Lebensweg, einschließlich seines Überlebens als jüdischer Junge im Berlin des Dritten Reiches, dem Zusammenbruch Deutschlands und seiner persönlichen Befreiung. Trotz des Verlusts fast seiner gesamten Familie durch Hitlers Vernichtungspolitik blieb er seiner Heimat treu und entwickelte sich zu einem Konservativen, der es wagte, sich als „rechts der Mitte“ zu positionieren. Sein Leben widmete der einflussreiche TV-Journalist dem Kampf gegen Totalitarismus und für Menschenrechte, besonders im kommunistisch beherrschten Osteuropa. Er betonte die Wichtigkeit, aus der Geschichte zu lernen, um deren Wiederholung zu vermeiden. Seit 2004 wird zu seinem Gedenken der Gerhard-Löwenthal-Preis für Journalismus von der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT verliehen. Diese Erinnerungen bieten einen tiefen Einblick in das Leben eines bedeutenden Publizisten und TV-Moderators.

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Ich bin geblieben, Gerhard Löwenthal

Język
Rok wydania
1987
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
15,90 zł

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Tytuł
Ich bin geblieben
Język
niemiecki
Wydawca
Herbig
Rok wydania
1987
Oprawa
twarda
ISBN10
3776614862
ISBN13
9783776614862
Seria
Tagi
Opis
Gerhard Löwenthal zählt zu den bekanntesten deutschen Publizisten und war eine umstrittene Figur in der politischen Landschaft. Er war der Schöpfer des legendären ZDF-Magazins, des einzigen klar konservativen Polit-Magazins im deutschen Fernsehen, das letztlich der politischen Korrektheit zum Opfer fiel. In seinen 1988 veröffentlichten Erinnerungen erzählt Löwenthal von seinem außergewöhnlichen Lebensweg, einschließlich seines Überlebens als jüdischer Junge im Berlin des Dritten Reiches, dem Zusammenbruch Deutschlands und seiner persönlichen Befreiung. Trotz des Verlusts fast seiner gesamten Familie durch Hitlers Vernichtungspolitik blieb er seiner Heimat treu und entwickelte sich zu einem Konservativen, der es wagte, sich als „rechts der Mitte“ zu positionieren. Sein Leben widmete der einflussreiche TV-Journalist dem Kampf gegen Totalitarismus und für Menschenrechte, besonders im kommunistisch beherrschten Osteuropa. Er betonte die Wichtigkeit, aus der Geschichte zu lernen, um deren Wiederholung zu vermeiden. Seit 2004 wird zu seinem Gedenken der Gerhard-Löwenthal-Preis für Journalismus von der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT verliehen. Diese Erinnerungen bieten einen tiefen Einblick in das Leben eines bedeutenden Publizisten und TV-Moderators.