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Lenz. Mit J. F. Oberlins 'Tagebuch'

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Die erst nach Georg Büchners Tod erschienene fragmentarische Erzählung 'Lenz' (1839) gehört zu den Meisterwerken der deutschsprachigen Prosa. Büchner schildert in seiner einzigen Erzählung die fortschreitende psychische Erkrankung des Sturm-und-Drang-Autors Jakob Michael Reinhold Lenz (1751-1792) während des kurzen Aufenthalts beim Pfarrer Johann Friedrich Oberlin im Januar/Februar 1778. Die innovativen Erzähltechniken ermöglichen dem Leser ein Miterleben von Lenz' Erkrankung - die Grenzen zwischen Innen- und Außenwelt, von Vernunft und Wahnsinn scheinen zu zerfließen. 'Der Hessische Landbote' von 1834 markiert den Höhepunkt der revolutionären Publizistik im deutschen Vormärz. Die von Friedrich Ludwig Weidig gemeinsam mit Georg Büchner verfasste sozialrevolutionäre Flugschrift stellt die ökonomischen Verhältnisse als die fundamentale Ursache der politischen Unfreiheit dar und ruft in einer ungewöhnlichen Radikalität zum Widerstand gegen die herrschenden Verhältnisse auf. Text in neuer Rechtschreibung. - Mit einem Nachwort von Martin Greiner.

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Lenz. Mit J. F. Oberlins 'Tagebuch', Georg Büchner, Klaus Göbel, J. F. Oberlin

Język
Rok wydania
1979
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
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5,29 zł
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Tytuł
Lenz. Mit J. F. Oberlins 'Tagebuch'
Język
niemiecki
Wydawca
Klett
Rok wydania
1979
Oprawa
miękka
Liczba stron
73
ISBN10
3122604701
ISBN13
9783122604707
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
Lenz
Ocena
3,4 z 5
Opis
Die erst nach Georg Büchners Tod erschienene fragmentarische Erzählung 'Lenz' (1839) gehört zu den Meisterwerken der deutschsprachigen Prosa. Büchner schildert in seiner einzigen Erzählung die fortschreitende psychische Erkrankung des Sturm-und-Drang-Autors Jakob Michael Reinhold Lenz (1751-1792) während des kurzen Aufenthalts beim Pfarrer Johann Friedrich Oberlin im Januar/Februar 1778. Die innovativen Erzähltechniken ermöglichen dem Leser ein Miterleben von Lenz' Erkrankung - die Grenzen zwischen Innen- und Außenwelt, von Vernunft und Wahnsinn scheinen zu zerfließen. 'Der Hessische Landbote' von 1834 markiert den Höhepunkt der revolutionären Publizistik im deutschen Vormärz. Die von Friedrich Ludwig Weidig gemeinsam mit Georg Büchner verfasste sozialrevolutionäre Flugschrift stellt die ökonomischen Verhältnisse als die fundamentale Ursache der politischen Unfreiheit dar und ruft in einer ungewöhnlichen Radikalität zum Widerstand gegen die herrschenden Verhältnisse auf. Text in neuer Rechtschreibung. - Mit einem Nachwort von Martin Greiner.