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Die romantische Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies und die Gefährdung des Menschen auf der Suche danach sind Gegenstand dieser Erzählung. In vielfältiger, oft symbolischer Weise erscheint dieses Verlangen nach der "schönen alten Zeit": Der junge Dichter Florio begegnet auf der Reise nach Lucca Fortunato und Donati, die die erlösende und die dämonische Kraft der Poesie symbolisieren. Im nächtlichen Garten einer Herberge entdeckt er ein Marmorbild, das in ihm eine unbestimmte Sehnsucht weckt; auf der Suche nach der Erfüllung dieser Sehnsucht gerät der junge Poet auf einen Maskenball, auf dem ihm Fortunato die Göttin Venus in der Gestalt der Bianka zuführt; die Verwirrung erreicht ihren Höhepunkt im Palast der Göttin. Aus der dämonischen Bezauberung rettet Florio nur das in der Ferne gesungene Lied Fortunatos. Florio erkennt seine wahre Bestimmung.
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Das Marmorbild, Joseph von Eichendorff
- Język
- Rok wydania
- 2015
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Bardzo dobry
- Cena
- 1,43 zł
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- Tytuł
- Das Marmorbild
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Joseph von Eichendorff
- Wydawca
- Reclam
- Rok wydania
- 2015
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 80
- ISBN10
- 3150185394
- ISBN13
- 9783150185391
- Seria
- Tagi
- Tematy historyczne, Przyroda, Miłość, Literatura niemiecka, Opowiadania, Czary & Magia, Szkoła, Południowa Europa, Włochy, XIX wiek, Nowele, Młodzież, Romantyzm
- Ocena
- 3,15 z 5
- Opis
- Die romantische Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies und die Gefährdung des Menschen auf der Suche danach sind Gegenstand dieser Erzählung. In vielfältiger, oft symbolischer Weise erscheint dieses Verlangen nach der "schönen alten Zeit": Der junge Dichter Florio begegnet auf der Reise nach Lucca Fortunato und Donati, die die erlösende und die dämonische Kraft der Poesie symbolisieren. Im nächtlichen Garten einer Herberge entdeckt er ein Marmorbild, das in ihm eine unbestimmte Sehnsucht weckt; auf der Suche nach der Erfüllung dieser Sehnsucht gerät der junge Poet auf einen Maskenball, auf dem ihm Fortunato die Göttin Venus in der Gestalt der Bianka zuführt; die Verwirrung erreicht ihren Höhepunkt im Palast der Göttin. Aus der dämonischen Bezauberung rettet Florio nur das in der Ferne gesungene Lied Fortunatos. Florio erkennt seine wahre Bestimmung.







