Więcej o książce
In einer spannenden Reportage in der Ichform läßt Gabriel García Márquez den chilenischen Filmregisseur Miguel Littín von seinen Abenteuern berichten, als dieser illegal einen Film über das Leben unter der Diktatur dreht. Littín, der zur Zeit der ›Unidad Popular‹, der Volksfrontregierung unter Allende, eine bekannte Persönlichkeit war, gehört zu den Exilchilenen, denen es verboten ist, in ihr Land zurückzukehren. Aber nach 12 Jahren im Exil wagt er es. Das Unternehmen wird generalstabsmäßig geplant: Drei internationale Filmteams reisen unter unterschiedlichen Vorwänden ein, Littín selbst legt sich eine neue Identität zu; unterstützt von Widerstandsorganisationen drehen die drei Teams unter Littíns Regie in ganz Chile, sogar im Präsidentenpalast direkt unter Pinochets Nase. In einem aufregenden Katz- und Maus-Spiel wird die allgegenwärtige Militärpolizei immer wieder an der Nase herumgeführt, das Filmmaterial ins Ausland geschleust. Littíns Plan ist gelungen: »Acta general de Chile«, Generalabrechnung mit Chile, von der es eine Fernsehdokumentation und einen Kinofilm gibt.
Zakup książki
Illegal in Chile, Gabriel García Márquez
- Język
- Rok wydania
- 2002
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 12,30 zł
Metody płatności
Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.
- Tytuł
- Illegal in Chile
- Podtytuł
- Das Abenteuer des Miguel Littin
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Gabriel García Márquez
- Wydawca
- Kiepenheuer & Witsch
- Rok wydania
- 2002
- Oprawa
- miękka
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematy historyczne, Polityka, Prawdziwe historie, Tematyka filmowa, Literatura Hiszpańska, Nagroda Nobla, Literatura latynoamerykańska, Opór, Ameryka Południowa, Dyktatura, Chile, Literatura kolumbijska
- Pierwsze wydanie
- 1985
- Oryginalna nazwa
- Poštar i ptice
- Ocena
- 3,75 z 5
- Opis
- In einer spannenden Reportage in der Ichform läßt Gabriel García Márquez den chilenischen Filmregisseur Miguel Littín von seinen Abenteuern berichten, als dieser illegal einen Film über das Leben unter der Diktatur dreht. Littín, der zur Zeit der ›Unidad Popular‹, der Volksfrontregierung unter Allende, eine bekannte Persönlichkeit war, gehört zu den Exilchilenen, denen es verboten ist, in ihr Land zurückzukehren. Aber nach 12 Jahren im Exil wagt er es. Das Unternehmen wird generalstabsmäßig geplant: Drei internationale Filmteams reisen unter unterschiedlichen Vorwänden ein, Littín selbst legt sich eine neue Identität zu; unterstützt von Widerstandsorganisationen drehen die drei Teams unter Littíns Regie in ganz Chile, sogar im Präsidentenpalast direkt unter Pinochets Nase. In einem aufregenden Katz- und Maus-Spiel wird die allgegenwärtige Militärpolizei immer wieder an der Nase herumgeführt, das Filmmaterial ins Ausland geschleust. Littíns Plan ist gelungen: »Acta general de Chile«, Generalabrechnung mit Chile, von der es eine Fernsehdokumentation und einen Kinofilm gibt.








