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Santiago Santiago ...

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  • 252 strony
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Aebli, bekannt als Herausgeber von Jean Piagets Werk und Kognitionspsychologe, zeigt in diesem Buch eine andere Seite. Hier ist er der Wanderer, der mit seiner Frau Verena drei Monate lang mit einem sechs Kilogramm schweren Rucksack durch unbekannte Landschaften reist. Während ihrer Reise erleben sie Abenteuer und führen Gespräche mit Bauern und anderen Pilgern. Im Geiste der beiden Wanderer wird das Mittelalter lebendig, und sie beginnen, die Menschen zu verstehen, die die Kirchen am Jakobsweg erbauten und einst zu Hunderttausenden nach Santiago de Compostela pilgerten. Im Verlauf der sechzig Wandertage wird deutlich, was die beiden modernen Pilger antreibt: Abenteuerlust und die Freude an der Bewältigung unvorhergesehener Probleme, sowie tiefere Motivationen wie die Aufarbeitung ihrer geistigen Geschichte. Aebli beschreibt eine „augustinische“ Sehnsucht nach einem einfachen, richtigen Leben und einer visionären Stadt, in der die Seele Heimat findet. Als Kenner der Jakobsweg-Geschichte fließen sachliche Informationen natürlich in die Erzählung ein, ohne systematisch aufgelistet zu werden. Humor kommt ebenfalls nicht zu kurz, etwa bei der Entdeckung einer leeren Schachtel am Wegesrand oder beim Spanischunterricht durch eine Ordensschwester. Jeder Pilger, der die 1500 Kilometer lange Wanderung in Angriff nehmen möchte, findet hier wertvolle Hinweise.

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Santiago Santiago ..., Hans Aebli

Język
Rok wydania
1993
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Santiago Santiago ...
Język
niemiecki
Autorzy
Hans Aebli
Rok wydania
1993
Oprawa
miękka
Liczba stron
252
ISBN10
3608958673
ISBN13
9783608958676
Seria
Tagi
Oryginalna nazwa
Santiago, Santiago ...
Opis
Aebli, bekannt als Herausgeber von Jean Piagets Werk und Kognitionspsychologe, zeigt in diesem Buch eine andere Seite. Hier ist er der Wanderer, der mit seiner Frau Verena drei Monate lang mit einem sechs Kilogramm schweren Rucksack durch unbekannte Landschaften reist. Während ihrer Reise erleben sie Abenteuer und führen Gespräche mit Bauern und anderen Pilgern. Im Geiste der beiden Wanderer wird das Mittelalter lebendig, und sie beginnen, die Menschen zu verstehen, die die Kirchen am Jakobsweg erbauten und einst zu Hunderttausenden nach Santiago de Compostela pilgerten. Im Verlauf der sechzig Wandertage wird deutlich, was die beiden modernen Pilger antreibt: Abenteuerlust und die Freude an der Bewältigung unvorhergesehener Probleme, sowie tiefere Motivationen wie die Aufarbeitung ihrer geistigen Geschichte. Aebli beschreibt eine „augustinische“ Sehnsucht nach einem einfachen, richtigen Leben und einer visionären Stadt, in der die Seele Heimat findet. Als Kenner der Jakobsweg-Geschichte fließen sachliche Informationen natürlich in die Erzählung ein, ohne systematisch aufgelistet zu werden. Humor kommt ebenfalls nicht zu kurz, etwa bei der Entdeckung einer leeren Schachtel am Wegesrand oder beim Spanischunterricht durch eine Ordensschwester. Jeder Pilger, der die 1500 Kilometer lange Wanderung in Angriff nehmen möchte, findet hier wertvolle Hinweise.