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Friedrich II. von Hohenstaufen

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Friedrich II. von Hohenstaufen (1194-1250) - König von Sizilien, Heiliger Römischer Kaiser, König von Jerusalem, Experte für Ornithologie - gilt seit langem als der erste Renaissanceherrscher. Er war ein visionärer Autokrat, der die religiösen Spaltungen innerhalb seines Reiches nutzte, um den Armeen und den drückenden Einschränkungen der mittelalterlichen Kirche entgegenzutreten. Gleichzeitig wurde er als Antichrist, Häretiker und Heide verurteilt, der vom Papst zum ewigen Verderben verurteilt starb. David Abulafias meisterhafte Biografie widerlegt diese Mythen und zeigt Friedrich als weder das Ungeheuer der Apokalypse noch den universellen Helden, der von dem vor-nazistischen Deutschland vereinnahmt wurde. Stattdessen wird ein Mann präsentiert, der ganz seiner Zeit entspricht, ein Kaiser, dessen Herrschaft mit den großen Wendepunkten des hohen Mittelalters zusammenfiel.

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Friedrich II. von Hohenstaufen, David Abulafia

Język
Rok wydania
1994
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Friedrich II. von Hohenstaufen
Język
niemiecki
Wydawca
Goldmann
Rok wydania
1994
Oprawa
miękka
Liczba stron
473
ISBN10
3442128536
ISBN13
9783442128532
Seria
Oryginalna nazwa
Frederick II.
Ocena
4,45 z 5
Opis
Friedrich II. von Hohenstaufen (1194-1250) - König von Sizilien, Heiliger Römischer Kaiser, König von Jerusalem, Experte für Ornithologie - gilt seit langem als der erste Renaissanceherrscher. Er war ein visionärer Autokrat, der die religiösen Spaltungen innerhalb seines Reiches nutzte, um den Armeen und den drückenden Einschränkungen der mittelalterlichen Kirche entgegenzutreten. Gleichzeitig wurde er als Antichrist, Häretiker und Heide verurteilt, der vom Papst zum ewigen Verderben verurteilt starb. David Abulafias meisterhafte Biografie widerlegt diese Mythen und zeigt Friedrich als weder das Ungeheuer der Apokalypse noch den universellen Helden, der von dem vor-nazistischen Deutschland vereinnahmt wurde. Stattdessen wird ein Mann präsentiert, der ganz seiner Zeit entspricht, ein Kaiser, dessen Herrschaft mit den großen Wendepunkten des hohen Mittelalters zusammenfiel.