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Filmstadt Hamburg

Von Hans Albers bis Wim Wenders, vom Abaton zu den Zeise-Kinos. Kino-Geschichte(n) einer Großstadt

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James Bond macht die Mönckebergstraße unsicher, Sönke Wortmann dreht am Campus, und Götz George genießt das Leben in Övelgönne: Hamburg ist überall Film. Polizeirevier Davidswache, Nordsee ist Mordsee, Das Beil von Wandsbek und Große Freiheit No. 7 sind nur einige Beispiele. Hamburg dient nicht nur als Schauplatz, sondern auch als Ort einer faszinierenden Filmgeschichte, die oft unbekannt und kurios ist. Michael Töteberg erzählt von Fritz Lang, der exotische Abenteuerfilme bei Hagenbeck drehte, und von Eisenstein, der während eines Hamburg-Besuchs von der politischen Polizei observiert wurde. Orson Welles hatte es mit Paparazzi zu tun, während Sophia Loren und Maximilian Schell in Die Eingeschlossenen von Altona spielten. Auch die Studios, vom Glashaus-Atelier in der Alsterkrugchaussee bis zur modernen Produktionsstätte in der Jenfelder Allee, sind Teil dieser Geschichte. Die Kinokultur umfasst die ersten Kinos am Spielbudenplatz, die luxuriösen Filmpaläste der zwanziger Jahre, das Kinosterben in den Sechzigern und den heutigen Boom mit Abaton, Metropolis und Cinemaxx. Der Bogen spannt sich von den Anfängen des Kinos bis zur Gegenwart: Film ist in Hamburg ein ständiges Gesprächsthema.

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Filmstadt Hamburg, Michael Töteberg

Język
Rok wydania
1997
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Filmstadt Hamburg
Podtytuł
Von Hans Albers bis Wim Wenders, vom Abaton zu den Zeise-Kinos. Kino-Geschichte(n) einer Großstadt
Język
niemiecki
Wydawca
VSA Verlag
Rok wydania
1997
Oprawa
twarda
Liczba stron
277
ISBN10
3879757070
ISBN13
9783879757077
Seria
Tagi
Teatr
Opis
James Bond macht die Mönckebergstraße unsicher, Sönke Wortmann dreht am Campus, und Götz George genießt das Leben in Övelgönne: Hamburg ist überall Film. Polizeirevier Davidswache, Nordsee ist Mordsee, Das Beil von Wandsbek und Große Freiheit No. 7 sind nur einige Beispiele. Hamburg dient nicht nur als Schauplatz, sondern auch als Ort einer faszinierenden Filmgeschichte, die oft unbekannt und kurios ist. Michael Töteberg erzählt von Fritz Lang, der exotische Abenteuerfilme bei Hagenbeck drehte, und von Eisenstein, der während eines Hamburg-Besuchs von der politischen Polizei observiert wurde. Orson Welles hatte es mit Paparazzi zu tun, während Sophia Loren und Maximilian Schell in Die Eingeschlossenen von Altona spielten. Auch die Studios, vom Glashaus-Atelier in der Alsterkrugchaussee bis zur modernen Produktionsstätte in der Jenfelder Allee, sind Teil dieser Geschichte. Die Kinokultur umfasst die ersten Kinos am Spielbudenplatz, die luxuriösen Filmpaläste der zwanziger Jahre, das Kinosterben in den Sechzigern und den heutigen Boom mit Abaton, Metropolis und Cinemaxx. Der Bogen spannt sich von den Anfängen des Kinos bis zur Gegenwart: Film ist in Hamburg ein ständiges Gesprächsthema.