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Malewitsch

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Kasimir Malewitsch (1878 - 1935) zählt zu den bedeutendsten Reformatoren der Kunst des 20. Jahrhunderts. In einer sich wandelnden russischen Kunstszene, die sich in der ersten Dekade des Jahrhunderts verschiedenen Strömungen wie Impressionismus, Kubismus und Futurismus öffnete, entwickelte er bald eine revolutionäre Theorie: den Suprematismus. Sein Hauptwerk, das "Schwarze Quadrat auf weißem Grund" (1914 - 1915), symbolisiert den Bruch mit der alten Ordnung und markiert den Beginn einer neuen Ära. Der Suprematismus gilt als die radikalste Bewegung der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und bietet Künstlern eine neue Perspektive auf die Welt. Die Entwicklung Malewitschs wird von einem internationalen Autorenteam beschrieben, das auf bislang unzugängliches Material zurückgreift. Die Darstellung umfasst Malewitsch als Künstler, Kunsttheoretiker und Lehrer und trägt zur ikonographischen Analyse seines Werkes und Stils bei, während auch die Beziehungen zu seinen Zeitgenossen beleuchtet werden. Zudem wird ein theoretischer Text von Malewitsch aus dem Jahr 1924 erstmals veröffentlicht. Zahlreiche Gemälde, Zeichnungen und dokumentarische Fotos erscheinen in diesem Buch ebenfalls erstmals.

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Malewitsch, Kazimir Malevič

Język
Rok wydania
1993
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Tytuł
Malewitsch
Język
niemiecki
Wydawca
Bongers
Rok wydania
1993
Liczba stron
127
ISBN10
3764704322
ISBN13
9783764704322
Seria
Opis
Kasimir Malewitsch (1878 - 1935) zählt zu den bedeutendsten Reformatoren der Kunst des 20. Jahrhunderts. In einer sich wandelnden russischen Kunstszene, die sich in der ersten Dekade des Jahrhunderts verschiedenen Strömungen wie Impressionismus, Kubismus und Futurismus öffnete, entwickelte er bald eine revolutionäre Theorie: den Suprematismus. Sein Hauptwerk, das "Schwarze Quadrat auf weißem Grund" (1914 - 1915), symbolisiert den Bruch mit der alten Ordnung und markiert den Beginn einer neuen Ära. Der Suprematismus gilt als die radikalste Bewegung der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und bietet Künstlern eine neue Perspektive auf die Welt. Die Entwicklung Malewitschs wird von einem internationalen Autorenteam beschrieben, das auf bislang unzugängliches Material zurückgreift. Die Darstellung umfasst Malewitsch als Künstler, Kunsttheoretiker und Lehrer und trägt zur ikonographischen Analyse seines Werkes und Stils bei, während auch die Beziehungen zu seinen Zeitgenossen beleuchtet werden. Zudem wird ein theoretischer Text von Malewitsch aus dem Jahr 1924 erstmals veröffentlicht. Zahlreiche Gemälde, Zeichnungen und dokumentarische Fotos erscheinen in diesem Buch ebenfalls erstmals.