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Auf der Flucht

Fragment einer Autobiographie

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„Zu entdecken ist eine intensiv mitnehmende, verblüffend jung, ja unmittelbar zeitgenössisch wirkende Erzählung aus den Jahren des Ersten Weltkriegs in Brasilien; eine Liebes- als Leidensgeschichte; das Abenteuer einer doppelten weiblichen Selbstbehauptung – gelebt und mit den Mitteln der Sprache beglaubigt. Im Alter von zwanzig Jahren, noch nicht volljährig, brennt eine junge Frau aus den amerikanischen Südstaaten mit einem doppelt so alten verheirateten Mann nach Brasilien durch, bedroht von gerichtlichen Schritten der verlassenen Ehefrau und in Brasilien bald überrascht vom Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Aus Furcht vor Verfolgung ändert das Paar seine Namen und schneidet sich damit alle Möglichkeiten ab, auf materielle Sicherheiten und berufliche Qualifikationen des Vorlebens zurückzugreifen. In äußerster Armut schlagen die beiden sich durch. Schließlich ziehen sie 400 Meilen landeinwärts. Im gebirgigen Nirgendwo baut der Mann eine Schaffarm auf. Die geradezu surreale Heftigkeit und Trostlosigkeit des Landes sind überwältigend. Mit lauter Rückschlägen richten sie sich in Schicksalsergebenheit ein. Da, als an ein Entkommen nicht mehr zu denken ist, kann sich der Mann bei einer nordamerikanischen Bergbaugesellschaft verdingen, und die Familie verläßt den Ort ihrer Niederlage.“

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Auf der Flucht, Evelyn Scott

Język
Rok wydania
1991
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
4,11 zł

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Tytuł
Auf der Flucht
Podtytuł
Fragment einer Autobiographie
Język
niemiecki
Rok wydania
1991
Oprawa
twarda
ISBN10
3458161953
ISBN13
9783458161950
Seria
Tagi
Oryginalna nazwa
Escapade
Opis
„Zu entdecken ist eine intensiv mitnehmende, verblüffend jung, ja unmittelbar zeitgenössisch wirkende Erzählung aus den Jahren des Ersten Weltkriegs in Brasilien; eine Liebes- als Leidensgeschichte; das Abenteuer einer doppelten weiblichen Selbstbehauptung – gelebt und mit den Mitteln der Sprache beglaubigt. Im Alter von zwanzig Jahren, noch nicht volljährig, brennt eine junge Frau aus den amerikanischen Südstaaten mit einem doppelt so alten verheirateten Mann nach Brasilien durch, bedroht von gerichtlichen Schritten der verlassenen Ehefrau und in Brasilien bald überrascht vom Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Aus Furcht vor Verfolgung ändert das Paar seine Namen und schneidet sich damit alle Möglichkeiten ab, auf materielle Sicherheiten und berufliche Qualifikationen des Vorlebens zurückzugreifen. In äußerster Armut schlagen die beiden sich durch. Schließlich ziehen sie 400 Meilen landeinwärts. Im gebirgigen Nirgendwo baut der Mann eine Schaffarm auf. Die geradezu surreale Heftigkeit und Trostlosigkeit des Landes sind überwältigend. Mit lauter Rückschlägen richten sie sich in Schicksalsergebenheit ein. Da, als an ein Entkommen nicht mehr zu denken ist, kann sich der Mann bei einer nordamerikanischen Bergbaugesellschaft verdingen, und die Familie verläßt den Ort ihrer Niederlage.“