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Nachmetaphysisches Denken

Philosophische Aufsätze

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  • 285 stron
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Der Band enthält philosophische Aufsätze. Die ersten drei Beiträge reagieren auf neuere Versuche einer Rückkehr zu metaphysischen Denkformen. Die Aufsätze, die die pragmatische Wende in der Sprachanalyse nachvollziehen, entfalten den Begriff der kommunikativen Vernunft im Kontext zeitgenössischer Bedeutungs- und Handlungstheorien. Dasselbe Thema behandelt der siebte Beitrag aus größerer Distanz, und zwar in Auseinandersetzung mit den kontextualistischen Varianten einer heute dominierenden Vernunftkritik. In den beiden letzten Beiträgen werden zwei Fäden aus diesem Argumentationsgewebe aufgenommen und fortgesponnen: einmal geht es um das Problem der Unaussprechlichkeit des Individuellen, zum anderen um die Frage, warum philosophische Texte, ungeachtet ihres wesentlich rhetorischen Charakters, nicht in Literatur aufgehen.

Wydanie

W magazynie mamy łącznie książkiNachmetaphysisches Denken(1992)

Zakup książki

Nachmetaphysisches Denken, Jürgen Habermas

Język
Rok wydania
1992
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
33,70 zł

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5,0
Doskonała
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Tytuł
Nachmetaphysisches Denken
Podtytuł
Philosophische Aufsätze
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
1992
Oprawa
miękka
Liczba stron
285
ISBN10
3518286048
ISBN13
9783518286043
Seria
Oryginalna nazwa
Nachmetaphysisches Denken
Ocena
5 z 5
Opis
Der Band enthält philosophische Aufsätze. Die ersten drei Beiträge reagieren auf neuere Versuche einer Rückkehr zu metaphysischen Denkformen. Die Aufsätze, die die pragmatische Wende in der Sprachanalyse nachvollziehen, entfalten den Begriff der kommunikativen Vernunft im Kontext zeitgenössischer Bedeutungs- und Handlungstheorien. Dasselbe Thema behandelt der siebte Beitrag aus größerer Distanz, und zwar in Auseinandersetzung mit den kontextualistischen Varianten einer heute dominierenden Vernunftkritik. In den beiden letzten Beiträgen werden zwei Fäden aus diesem Argumentationsgewebe aufgenommen und fortgesponnen: einmal geht es um das Problem der Unaussprechlichkeit des Individuellen, zum anderen um die Frage, warum philosophische Texte, ungeachtet ihres wesentlich rhetorischen Charakters, nicht in Literatur aufgehen.