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In seiner bedeutendsten Arbeit verfolgt der Autor die Entwicklung der Magie von ihren vorchristlichen Wurzeln über ihre christlich-paganistische Form im Hoch- und Spätmittelalter bis zu ihrem okkultistischen Höhepunkt im 15. und 16. Jahrhundert. Im Zentrum seines Interesses stehen nicht nur die magischen Praktiken des christlichen Europas, sondern auch die gelehrten Vorstellungen über Magie arabischer mittelalterlicher Intellektueller und deren Einfluss auf den renais-sancezeitlichen Okkultismus. Dieses Buch kann auch als mittelalterlicher Dialog zwischen Aberglauben, den Anfängen der Naturwissenschaften und dem Versuch, Volksfrömmigkeit mit orthodoxen religiösen Vorstellungen zu verbinden, gelesen werden, mit dem Bewusstsein, dass Laien die meisten theologischen Feinheiten nicht verstehen können und dass es notwendig ist, den Glauben zu vereinfachen und teilweise zu paganisieren.
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Magie im Mittelalter, Richard Kieckhefer
- Język
- Rok wydania
- 1995
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Magie im Mittelalter
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Richard Kieckhefer
- Wydawca
- Dt. Taschenbuch-Verl.
- Rok wydania
- 1995
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 263
- ISBN10
- 3423046511
- ISBN13
- 9783423046510
- Seria
- Klasyka Canto
- Kategorie
- Tagi
- Tematy historyczne, Podręczniki, Tematy religijne, Czary & Magia, Średniowiecze, Podręczniki do historii, Okultyzm
- Ocena
- 4 z 5
- Opis
- In seiner bedeutendsten Arbeit verfolgt der Autor die Entwicklung der Magie von ihren vorchristlichen Wurzeln über ihre christlich-paganistische Form im Hoch- und Spätmittelalter bis zu ihrem okkultistischen Höhepunkt im 15. und 16. Jahrhundert. Im Zentrum seines Interesses stehen nicht nur die magischen Praktiken des christlichen Europas, sondern auch die gelehrten Vorstellungen über Magie arabischer mittelalterlicher Intellektueller und deren Einfluss auf den renais-sancezeitlichen Okkultismus. Dieses Buch kann auch als mittelalterlicher Dialog zwischen Aberglauben, den Anfängen der Naturwissenschaften und dem Versuch, Volksfrömmigkeit mit orthodoxen religiösen Vorstellungen zu verbinden, gelesen werden, mit dem Bewusstsein, dass Laien die meisten theologischen Feinheiten nicht verstehen können und dass es notwendig ist, den Glauben zu vereinfachen und teilweise zu paganisieren.


