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Kulturgeschichte Österreichs

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Eine lebendig geschriebene Geschichte der österreichischen Kultur von den Anfängen bis zum Ende der Zwischenkriegszeit, mit einem Überblick bis zur Gegenwart. Die Darstellung umfasst nicht nur die Geisteskultur wie Religion, Philosophie, Wissenschaft, Literatur und Kunst, sondern beleuchtet auch die sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen der österreichischen Kulturgeschichte. Der Fokus liegt auf dem heutigen Gebiet der Republik Österreich, ohne die wechselnden Grenzen des Staatswesens zu berücksichtigen. Kultureinflüsse und Strömungen, die das Gebiet prägten, werden ebenfalls einbezogen. Eine Einschränkung auf die sogenannte „Hochkultur“ wird ausdrücklich abgelehnt. Die Sozialstrukturen aller Volksschichten sowie deren Alltagsleben und Brauchtum finden in quellenorientierten Darstellungen Beachtung. Die bildende und darstellende Kunst, Musik, Literatur, Wissenschaft und religiöses Denken – sowohl Glaube als auch Aberglaube – nehmen einen breiten Raum ein. Auch Rückschläge, wie die Verfolgung von Ketzern, Juden und Hexen sowie andere soziale Konflikte, werden dokumentiert. Vollständigkeit wird nicht angestrebt, dennoch bietet die Darstellung eine kompakte, wissenschaftlich fundierte und gut lesbare Übersicht der österreichischen Kulturgeschichte.

Wydanie

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Kulturgeschichte Österreichs, Hanna Domandl

Język
Rok wydania
1992
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
19,36 zł

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Tytuł
Kulturgeschichte Österreichs
Język
niemiecki
Wydawca
obv
Rok wydania
1992
Oprawa
miękka
ISBN10
3215110199
ISBN13
9783215110191
Seria
Opis
Eine lebendig geschriebene Geschichte der österreichischen Kultur von den Anfängen bis zum Ende der Zwischenkriegszeit, mit einem Überblick bis zur Gegenwart. Die Darstellung umfasst nicht nur die Geisteskultur wie Religion, Philosophie, Wissenschaft, Literatur und Kunst, sondern beleuchtet auch die sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen der österreichischen Kulturgeschichte. Der Fokus liegt auf dem heutigen Gebiet der Republik Österreich, ohne die wechselnden Grenzen des Staatswesens zu berücksichtigen. Kultureinflüsse und Strömungen, die das Gebiet prägten, werden ebenfalls einbezogen. Eine Einschränkung auf die sogenannte „Hochkultur“ wird ausdrücklich abgelehnt. Die Sozialstrukturen aller Volksschichten sowie deren Alltagsleben und Brauchtum finden in quellenorientierten Darstellungen Beachtung. Die bildende und darstellende Kunst, Musik, Literatur, Wissenschaft und religiöses Denken – sowohl Glaube als auch Aberglaube – nehmen einen breiten Raum ein. Auch Rückschläge, wie die Verfolgung von Ketzern, Juden und Hexen sowie andere soziale Konflikte, werden dokumentiert. Vollständigkeit wird nicht angestrebt, dennoch bietet die Darstellung eine kompakte, wissenschaftlich fundierte und gut lesbare Übersicht der österreichischen Kulturgeschichte.