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Paradies Amerika

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"Paradies Amerika" präsentiert ein facettenreiches Bild der USA aus der Perspektive der Hafenarbeiter, Immigranten, Schwarzen und Siedler. Der "rasende Reporter" Egon Erwin Kisch führt uns durch die Docks und Gefängnisse von New York, die Terminbörse und Schlachthöfe von Chicago, die Ford-Werke in Detroit und das Kapitol in Washington. Wir erleben den Wahlkampf zwischen Herbert Hoover und Al Smith, eine Fahrt durch den Panama Kanal, den Goldrausch von San Francisco, Starlets auf dem Hollywood Boulevard und treffen Persönlichkeiten wie Upton Sinclair und Charlie Chaplin. Kischs detailreiche und oft humorvolle Schilderungen zeigen ein Amerika, das nur wenige Monate vor der Großen Depression steht und viele Parallelen zur heutigen Gesellschaft aufweist. Egon Erwin Kisch, 1885 in Prag geboren, sah sich als Schriftsteller und Weltbürger. Nach seiner Militärzeit in Wien wurde er Kommunist und begann 1913 seine journalistische Karriere in Prag. Im Ersten Weltkrieg wurde er schwer verwundet und arbeitete danach in Berlin für die Rote Fahne. Kisch reiste viel, unter anderem nach Griechenland, Italien, Russland, China und in die USA. Nach der Machtergreifung der Nazis emigrierte er nach Australien, Paris, New York und schließlich Mexiko. Nach dem Krieg kehrte er nach Prag zurück, wo er 1948 starb. Er veröffentlichte über 30 Bücher.

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Paradies Amerika, Egon Erwin Kisch

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Rok wydania
1953
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Tytuł
Paradies Amerika
Język
niemiecki
Wydawca
Aufbau
Rok wydania
1953
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
"Paradies Amerika" präsentiert ein facettenreiches Bild der USA aus der Perspektive der Hafenarbeiter, Immigranten, Schwarzen und Siedler. Der "rasende Reporter" Egon Erwin Kisch führt uns durch die Docks und Gefängnisse von New York, die Terminbörse und Schlachthöfe von Chicago, die Ford-Werke in Detroit und das Kapitol in Washington. Wir erleben den Wahlkampf zwischen Herbert Hoover und Al Smith, eine Fahrt durch den Panama Kanal, den Goldrausch von San Francisco, Starlets auf dem Hollywood Boulevard und treffen Persönlichkeiten wie Upton Sinclair und Charlie Chaplin. Kischs detailreiche und oft humorvolle Schilderungen zeigen ein Amerika, das nur wenige Monate vor der Großen Depression steht und viele Parallelen zur heutigen Gesellschaft aufweist. Egon Erwin Kisch, 1885 in Prag geboren, sah sich als Schriftsteller und Weltbürger. Nach seiner Militärzeit in Wien wurde er Kommunist und begann 1913 seine journalistische Karriere in Prag. Im Ersten Weltkrieg wurde er schwer verwundet und arbeitete danach in Berlin für die Rote Fahne. Kisch reiste viel, unter anderem nach Griechenland, Italien, Russland, China und in die USA. Nach der Machtergreifung der Nazis emigrierte er nach Australien, Paris, New York und schließlich Mexiko. Nach dem Krieg kehrte er nach Prag zurück, wo er 1948 starb. Er veröffentlichte über 30 Bücher.