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Fat City

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Im Lido-Box-Gym in Stockton, Kalifornien, der 50er Jahre, treffen Ernie Munger und Billy Tully aufeinander. Ernie, voller Hoffnungen, steht am Anfang seiner Karriere, während Billy, am Ende angekommen, es noch einmal versuchen will. Ihr Trainer, Ruben Luna, hat die Schattenseiten des Boxens erlebt und weiß um die Illusionen des Sports. Zwischen heruntergekommenen Hotelzimmern, der Pfirsichernte, dem Boxring und dunklen Bars verläuft das Leben der drei Männer, geprägt von Liebe, Verzweiflung und der ständigen Suche nach Hoffnung. Der Roman ist kein typisches Heldendrama, sondern eine ehrliche Reflexion über den letzten Willen, der oft erst erwacht, wenn alle Hoffnung verloren scheint. Es ist eine Hommage an eine Zeit des Überlebens von der Hand in den Mund, in der man sowohl alles erreichen als auch alles zerstören konnte. Gregor Hens' Neuübersetzung fängt meisterhaft den einzigartigen Californian-Working-Class-Sound ein, der trotzigen Humor und feine Melancholie vereint. Die Protagonisten agieren unermüdlich, stets in Bewegung, um dem Unheil zu entkommen. Gardner erzählt so überzeugend, dass wir uns an ihre Taten erinnern, nicht an ihre Niederlagen.

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Fat City, Leonard Gardner

Język
Rok wydania
1991
Oprawa
(twarda)
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4,1
Bardzo dobra
617 Ocena

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Tytuł
Fat City
Język
niemiecki
Wydawca
Rowohlt
Rok wydania
1991
Oprawa
twarda
ISBN10
3498024566
ISBN13
9783498024567
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
Fat city
Ocena
4,1 z 5
Opis
Im Lido-Box-Gym in Stockton, Kalifornien, der 50er Jahre, treffen Ernie Munger und Billy Tully aufeinander. Ernie, voller Hoffnungen, steht am Anfang seiner Karriere, während Billy, am Ende angekommen, es noch einmal versuchen will. Ihr Trainer, Ruben Luna, hat die Schattenseiten des Boxens erlebt und weiß um die Illusionen des Sports. Zwischen heruntergekommenen Hotelzimmern, der Pfirsichernte, dem Boxring und dunklen Bars verläuft das Leben der drei Männer, geprägt von Liebe, Verzweiflung und der ständigen Suche nach Hoffnung. Der Roman ist kein typisches Heldendrama, sondern eine ehrliche Reflexion über den letzten Willen, der oft erst erwacht, wenn alle Hoffnung verloren scheint. Es ist eine Hommage an eine Zeit des Überlebens von der Hand in den Mund, in der man sowohl alles erreichen als auch alles zerstören konnte. Gregor Hens' Neuübersetzung fängt meisterhaft den einzigartigen Californian-Working-Class-Sound ein, der trotzigen Humor und feine Melancholie vereint. Die Protagonisten agieren unermüdlich, stets in Bewegung, um dem Unheil zu entkommen. Gardner erzählt so überzeugend, dass wir uns an ihre Taten erinnern, nicht an ihre Niederlagen.